Auch hallo,
laut Schmitt, B. (1985): Die Mineralien der Grube Segen Gottes. Lapis, 12, 26-30 kam Auripigment nicht nur in Grube Segen Gottes vor, sondern auch am Kobelsberg. Ausbildung (radial)strahlig, als Überzug auf Kalkstein und als kugelige Konkretionen mit strahligem Charakter, manchmal zusammen mit und/oder pseudomorph nach Hutchinsonit in Geokronitblasen. Letztere, wie oben abgebildet, stammen vom Gesenk IV zwischen 4. und 5. Sohle.
LG Philip