Hallo Leute,
hier ist bzw. war ja eine ganz heikle Diskussion im Gange ...., ich will hoffen, daß sich alles zur Zurfriedenheit aller eingerengt hat.
Warum komme ich erst heute dazu die Texte zu lesen? Ganz einfach:
Dieses Thema war und ist für mich persönlich uninteressant.
Auch wenn meine Möglichkeiten zum Sammeln und Finden aus Zeitgründen mächtig beschränkt sind und vorallem weil ich in der mineralienlosesten Ecke von Deutschland wohne, mag ich eigentlich keine Steinchen kaufen für mein Sammlung.
Ich mache da lieber eine Tour ins betreffende Gebiet und gehe selber suchen. Dies hat natürlich den Nachteil, daß man vorher eine mehr oder weniger gute Reisevorbereitung ausarbeiten muß und daß, wenn man zum ersten Mal die Gegend wegen der Mineralien besucht immer wirklich großes Suchen wegen des Fundortes beginnt. Außerdem sind oft die Anfangsinfos dünn und erst wenn man dort war, wird das Bild wirklich klarer ...
Trotzdem bleibe ich dabei und gehe so dem Hobby nach.
Eine zweite Sache der Medallie ist, daß ich immer wieder Referenzmaterial für meine Analysen benötige, die ich dann nicht habe. Und hier liegt's dann im Argen. Solche Mineralien (für reine Analysezwecke benutzt) stelle ich mir nicht in die Sammlung (nur wenn es ausdrückliche Geschenke sind ...

- damit gleich Dank an alle, die mich diezbezüglich schon unterstützt haben), da sie ja sowieso keine Schönheiten sein brauchen bzw. das Material sich auf wenige Milligramm beschränkt.
Für mich stellt sich also die Frage: Wieviel Geld für Kristallsplitter ausgeben, die dann in pulvriger Form im Kolben landen?

Nun bleibt dennoch mein Fazit:
Für meine Sammlung mag ich nichts kaufen - lieber selbst losgehen ....
In diesem Sinne
liebe grüße von Moni