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DDR-Mineralienzeitschrift "Fundgrube"
Fritzi:
Hallo Conny,
danke für Deinen ausführlichen Bericht zur Preisentwicklung.
VG
Claudia
Doc Diether:
ich hab mal versucht, unter "Zeitschriften" hier im Mineralienatlas die "Fundgrube" kurz zu beschreiben.
Den letzten Schriftleiter Dr.Ehmke hab ich gut gekannt.
Bei einer Carrara-Exkursion der EGMA hatte ich keinen Helm dabei. Er sagte zu mir, dass ich seinen haben könnte, er führe jetzt schon zurück. Und dann auf die Frage, wie ich ihm den wiedergeben könnte, sagte er nur: "Den brauche ich nicht mehr; sie können ihn halten."
Ich ahnte, dass er nicht mehr lange leben würde.
Den Helm habe ihn immer noch in Gebrauch.
Gruß
Doc Diether
Lausitz:
Durch einen Beitrag in der Fundgrube 1+2 1978 bin ich meinen Hobby, dem sammeln von Elbeachaten , erst richtig nahe gekommen. Bezogen hab ich die Zeitschrift dann bis kurz nach der Wende. Später hab ich mehrere Jahrgänge zu Büchern binden lassen.
Gruß aus der Niederlausitz
Doc Diether:
über die Geschäftsstelle der VFMG in Heidelberg kann man noch einige Hefte bekommen.
Gruß
Doc Diether
nwsachse:
Hallo,
kürzlich konnte ich Hefte der von 1962 bis 1963 in der DDR erschienenen Zeitschrift "Lesesteine" erwerben. Ich habe dazu eine Lexikonseite erstellt.
Die Zeitschrift "Lesesteine" erschien, nachdem mit der Grenzschließung im August 1961 der "Aufschluss" in der DDR nicht mehr vertrieben werden durfte bzw. konnte. Sie wurde dann ab 1964 von der "Fundgrube" abgelöst.
https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Zeitschrift%20Lesesteine
https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Zeitschrift%20Fundgrube
Jörg N.
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