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Ferri-Kaersutit vom Mayringer Bellerberg (Stbr. Caspar)

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Stefan:
Hallo Christof,

vielen Dank auch für die Aufklärung. Ich war u.a. nur erstaunt, dass die Beschreibung der Autoren Gentili, S., Biagioni, C., Comodi, P., Pasero, M., McCammon, C. and Bonadiman, C. wegen der geringen Materialmenge aus der Typlokalität nicht vollständig ist und das Mineral in der Eifel scheinbar problemlos verfügbar ist.

Aber gut, die haben sich offenbar nur auf das Material von der TL konzentriert und untersucht.
Grüße Stefan

Karl:
Nachtrag:

Leake hat eine Vielzahl von Amphibol-Analysen zusammengestellt. Die Fundortbeschreibung dieser Proben findet sich hier:

https://books.google.de/books?id=is_S0ekCcuEC&pg=PA107&lpg=PA107&dq=ferrikaersutite&source=bl&ots=RIwKe_D9b-&sig=7cA_Si-qRhyWhyEB_bqbTuRNd-Q&hl=de&sa=X&sqi=2&ved=0CGkQ6AEwDWoVChMIwpzRnfSPyAIVQksaCh1KjgwY#v=onepage&q=ferrikaersutite&f=false.

Der heutigen Definition des Minerals Ferrikaersutit entsprechen folgende Proben: 553, 572, 578, 590, 591, 892, 900, 908, 910, 912, 913, 929

Man könnte sie in die Datenbank übernehmen…….

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