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Bildausschnitt bei Mikrofotos?
Harald Schillhammer:
--- Zitat von: loismin am 25 Dec 15, 18:55 ---Hallo
Uuuuuahhhhhhhh wenn ich hier so mitlese glaub ich manchmal ich befinde mich im Raumschiff Enterprice ;)
Ich glaub ich lass das fotografieren lieber ;D
Frohe Weihnachten.
Loismin
--- Ende Zitat ---
Lois, das hört sich schlimmer an als es ist. Habe vor kurzem einem kompletten Nackerbatzl das Fotografieren von Mikros beigebracht und mittlerweile produziert auch er recht passable Ergebnisse.
Es kann allerdings nicht schaden zu verstehen welche technischen Prinzipien sich dahinter verbergen, sonst muss man bei Problemen immer andere fragen was zu tun sein könnte.
etalon:
Guten Tag,
@Sebastian:
--- Zitat ---bei so vielen Aufnahmen könnten Zwischenstacks helfen.
--- Ende Zitat ---
Ja, da bin ich gerade dran. Mal sehen ob es was bringt...
@Gerhard:
--- Zitat ---wie groß war denn da die Bildbreite und was für ein Objektiv hast Du dazu verwendet?
--- Ende Zitat ---
Die Bildbreite war ca. 1,5mm. Das Objektiv ist mein Übungsobjektiv Leica HC PL Fluotar 10x/0,3
@Lois:
Willkommen im Weltraum! ;D
@Harald:
--- Zitat ---Mit meinem Mitutoyo 10X decke ich 1 mm Bildtiefe mit 125 Aufnahmen ab.
--- Ende Zitat ---
hmm, möglicherweise. Ich hab testweise auch mal nur jedes zweite Bild gestackt. Muss die Resultate aber noch vergleichen. Eigentlich sollten im Mittel 3,3um pro Ebene nicht zu viel sein. Ich habe bei den anderen Bildern die selbe Schrittweite genutzt. Wenn die Stacks mit verschiedenen Methoden durch sind, stelle ich die Bilder hier gerne zur Diskussion.
Bis nachher,
Gruß Markus
etalon:
Hallo zusammen,
nach endlosen Tests hat schlussendlich das Stacken in 8 Teilen in Helicon das brauchbarste Ergebnis hervorgebracht. Dabei ist das Endergebnis eine Kombination aus den besten Bildteilen der Stackingalgorythmen A, B und C (Bildbreite ca. 1,5mm). Besser bekomme ich es nicht hin, das muss reichen. Was für eine Zicke, so ein Goldblech... ;)
Auf der Stufe befindet sich noch eine ganze Menge ged. Gold, ich weiß aber nicht, ob ich mir das noch mal antue. Mal sehen...
Grüße Markus
Harald Schillhammer:
So schlecht ist das eh nicht - sieht man von den bekannten optischen Schwächen ab. Wie gesagt - ich bin mir sicher, dass du mit einem Drittel der Aufnahmen auch durchgekommen wärst.
So extrem glänzende Dinger erfordern extrem diffuses Licht. Ich fotografier sowas mittlerweile sehr gerne, offenbar weil ich den Dreh heraus habe, dafür gibt es andere Situationen die mich ins Schwitzen bringen.
Hier mal ein Beispiel eines glänzenden Minerals mit dem ich überhaupt nie Schwierigkeiten habe (Molybdänit, BB 2.9 mm).
etalon:
Hallo Harald,
hmm, naja, irgend wie hatte ich mir besseres erhofft... Aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben.
--- Zitat ---Wie gesagt - ich bin mir sicher, dass du mit einem Drittel der Aufnahmen auch durchgekommen wärst.
--- Ende Zitat ---
Wahrscheinlich hast du recht. Ich habe mal nur jedes zweite Bild gestackt, und konnte im Vergleich zum ersten Stack nicht wirklich einen Unterschied erkennen, allerdings auch bei den Artefakten nicht...
Dein Molybdänbild ist klasse! was war denn da für eine Kamera daran beteiligt? Mann, was freu ich mich auf eine vernünftige Optik...
Grüße Markus
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