Die Glasdome mit Holzboden sind ja ganz nett, aber für hygroskopische Mineralien unbrauchbar.
Die einzig brauchbare Variante für eine dauerhafte Aufbewahrung sind Schaugläser oder Präparategläser.
Präparategläser haben den Vorteil, Deckeldurchmesser gleich Innendurchmesser.
Leider sind beide neu unverschämt teuer, es empfiehlt sich daher in Bucht oder ähnlichen Portalen längere Zeit systematisch
zu suchen, meist wird man dabei fündig.
Für Großstufen bleibt nur die Verwendung von entsprechenden Glaskästen die man mit Silikon auf eine Glasplatte klebt.
Wenn man handwerklich begabt ist, kann man das selber bauen oder man beauftragt einen Aquarienbauer.
Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines handelsüblichen Aquariums.
Die ersten beiden Varianten haben den Vorteil, das man den Glaskasten an die Stufengröße anpassen kann.
Noch eine Bemerkung zur Handhabung von Schliffen an Schaugläser und Präparategläser, trocken sind die Schliffe undicht,
es ist die Verwendung von Schliffett, Silikon oder Knochenleim nötig. Mit Schliffett bekommt man das Glas unproblematisch
wieder auf, mit Silikon oder Knochenleim wird es schwierig.
Glück Auf
Salzhase