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etalon:
Hallo Jan,

nach was müsste ich denn da suchen? So wie ich das sehe,besteht die Stufe hauptsächlich aus Cuprosklodowskit (sowohl auskristallisiert als auch massiv), vereinzelte Malachit xx, Calcit und etwas dunkelbraunes/schwarzes, was ich nicht zuordnen kann (ist auch etwas auf den Bildern zu sehen).

Allerdings solltest gerade Du die Stufe eigentlich kennen... ;)

Grüße Markus

Alcest:
Toll. Hätte ich 50€ draufschlagen können... ;D

Nee, dann kein Digenit. Im Anhang ein typischer Beleg für diese Digenitparagenese. Da stecken oft - im um-Bereich - Körner von Palladiumerzen drin, zudem tritt Gold manchmal auf. Das dunkle Erz meine ich. Die Stufe kennst du ja auch.

etalon:
...mindestens  ;D

im Anhang mal zwei highend IPad-Bilder von der gesamten Stufe...

Gruß Markus

Alcest:
Gut, das gräuliche könnte schon Richtung Cu-Sulfid gehen. Selbst, wenn es die Digenitparagenese ist, macht es das Gold ja nicht schlechter :D

etalon:
...ich überlege gerade nur, wie das wohl entstanden sein muss? Das Gold sitzt ja teilweise direkt auf den Cuprosklodowskit xx. Ich vermute mal, dass es von der Bildung her deutlich älter als die Cuprosklodowskit xx ist, und vorher in Calcit eingeschlossen war (wie in einem Bild anteilig zu sehen). Dieser wurde dann mit der Zeit weg gelöst, so dass sich in den entstandenen Hohlräumen dann die Cuprosklodowskit xx bilden konnten. Dabei hätte aber doch dann das Gold quasi auf den Boden des entstandenen Hohlraumes "fallen" müssen. Wie kommt es dann auf die Cuprosklodowskit xx?
Oder haben es die Cuprosklodowskit xx aufgegabelt, als es noch anteilig in der Calcitmatrix festgewachsen war? Das würde dann bedeuten, dass die Cuprosklodowskit xx mit der selben Geschwindigkeit gewachsen sind, wie sich der Calcit weggelöst hat?

Sehr kurios...

Grüße Markus

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