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Holz aus Zwenkau: Versteinert? Verkieselt? Oder,was dazwischen?
Storm:
Hallo Sammlerfreunde,
ich habe hier viel über versteinertes und verkieseltes Holz gelesen.
Gibt es eigentlich etwas dazwischen?
Ich frage aus folgendem Grund. Vor vielen Jahren bekam ich von einem Arbeitskollegen ein Stück aus dem ehemaligen Tagebau Zwenkau bei Leipzig.
Bei dem Stück weiß ich absolut nicht,was es ganau ist. Es ist natürlich Holz,da bin ich mir sicher.
Nur,ist es verkieselt? Versteinert? Oder,etwas dazwischen?
Man kann sehr gut erkennen,daß es ein Stück von einem Stamm oder Ast ist.
Ich wäre über eure Meinungen sehr dankbar.
Beste Grüße,Roman
Lausitz:
Es gibt auch inkohlte Hölzer. In Lausitzer Tagebaue wurden oft große Stubben von Mammutbäumen gefunden die nicht versteinert oder verkieselt waren. Sie waren unvollstädig in Kohle umgewandelt.
Gruß
Storm:
Das Teil glitzert entlang einigen Stellen.
Wie, als wenn, Kieselsäure eingedrungen ist.
Es färbt auch nicht ab.
Lausitz:
Das sind sicher mikroskopisch kleine Quarzkristalle die das glitzern auslösen.
pseudonym:
--- Zitat von: Lausitz am 05 Nov 16, 16:30 ---Es gibt auch inkohlte Hölzer. In Lausitzer Tagebaue wurden oft große Stubben von Mammutbäumen gefunden die nicht versteinert oder verkieselt waren. Sie waren unvollstädig in Kohle umgewandelt.
Gruß
--- Ende Zitat ---
Das müsste dann Xylit oder Lygnit sein .
Ich hab auch son Stück das habe ich bei sonnigem Wetter auf nen Braunkohlehaufen endeckt weil es glitzerte , scheint irgendwie verkieselte Braunkohle zu sein ... da es in Sachsen war , könnte mein Stück auch aus Zwenkau sein ,theorethisch .
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