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Radioaktive Mineralien versenden

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Harzsammler:
Hallo,

Ich habe gerade ein Päckchen Uranocircit für den Versand ins EU-Ausland vorbereitet.
Zufällig noch mal nachgemessen strahlt das Päckchen an der intensivsten Stelle mit rund 1,60 Mikrosievert/h (aufliegend).
In 20cm Entfernung mit rund 0,40 Mikrosievert/h, was ungefähr der doppelten Umgebungsstrahlung entspricht.

Nun die Frage, kann man so etwas problemlos zum Versand geben?

Nicht dass irgendwo nachgemessen wird und ich einen Strahlenskandal provoziere mit Kosten in ungeahnter Höhe die ich dann tragen muss ???

Von ähnlichen Fällen liest man ja ab und zu.
Wie so etwas ausgeht bei eigentlich harmlosen Material und wer für die Kosten eines überzogenen Einsatzes aufkommt wäre auch mal schön zu wissen.

Grüße,
Michael

waldenstroem:
Glück auf,
ist zwar etwas doof, weil ich auch an den Stücken interessiert bin. Aber es gab mal einen Fall wo ein Mineralienhändler aus Dresden, noch gar nicht so lange her, so eine Fracht nach England geschickt hat. Vor Einfahrt in Kanaltunnel lösten die Sensoren aus. Ergebnis war, der komplette LKW musste zurück, anschließend großes Kino - Entladung durch Feuerwehr und Umweltamt  ;D
Viele Grüße
Waldenstroem

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