Hallo,
ich habe letztes Jahr einen Karton mit Fluorit von Wölsendorf bekommen. Unter Anderem lag dabei auch ein ca. faustgroßes, massives schwarzes Stück. Erinnert sehr an Glaskopf, nur ist die Oberfläche ziemlich rau und matt. Vom Glaskopf bin ich eher eine glatte und glänzende Oberfläche gewöhnt. Ich muss immer wieder daran denken, dass es sich vielleicht um Pechblende handeln könnte - da diese dort auch vorkommt. Gibt es Methoden, um Pechblende von Goethit zu unterscheiden (visuell), ohne Geigerzähler (so einen bekomme ich erst Anfang März)?
Ich habe mal versucht, schlüssige Fotos anzuhängen. Keine Ahnung ob sie helfen die Frage zu beantworten. Eine Klärung wäre wünschenswert, da ich dann im schlimmsten Fall anders lagern muss. Im Moment liegt das Stück in einer Blechdose, draußen. Bin mir nicht sicher, welche Antwort mir besser gefallen würde. Ich würde mich aber darüber freuen, Gewissheit zu haben.
Da fällt mir noch eine andere Frage ein: Kennt jemand eine Bezugsquelle für Bleibehälter, zum Lagern von radioaktiven Stüfchen (da sollte schon auch ein bisschen was reinpassen)?
Glück auf
Lars