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Abstimmung bester Eigenfund 2017
Hg:
Hallo,
ein grosses Dankeschön an die Teilnehmer hier im Forum, die sich getraut haben zu zeigen, was das Jahr 2017 gebracht hat.
Hier könnt ihr bis zum 19.03.2018 eure Wertung für den besten Eigenfund des Jahres 2017 abgeben. Jeder hat drei Stimmen.
Die 3 Stimmen müssen - wie bei allen Umfragen hier - in einem einzigen Abstimmungsvorgang abgegeben werden.
Sobald man einmal auf "abstimmen" geklickt hat, ist keine weitere Stimmabgabe mehr möglich !
Ich möchte an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass hier kein Fotowettbewerb stattfindet, sondern wirklich der Fund und vielleicht auch die Geschichte darum herum in die Abstimmung mit einfließen sollte.
Hier könnt ihr in aller Ruhe die eingestellten Funde noch einmal ansehen:
https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,46259.0.html
Gruß,
Andreas
oliverOliver:
Ich gratuliere Sebastian, der sich im Endspurt doch noch deutlich von dem lange Zeit recht dichten Feld absetzen konnte, zum ersten Platz!
Und natürlich auch den Teilnehmern auf den Plätzen 2 und 3, sowie herzlichen Dank an alle für die Beteiligung!
Sebastian:
Vielen Dank an die Abstimmenden. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer die sich getraut haben ihre Funde zu präsentieren.
Ich wünsche allen die Funde dieses Jahr noch zu übertreffen und nächstes Jahr wieder mit dabeizu sein.
Beste Grüße,
Sebastian
rudi_strolz:
Hallo zusammen,
vorab herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!
Beim Betrachten der gezeigten Funde habe ich mich allerdings gefragt, ob der Wettbewerb in dieser Form noch wirklich Sinn macht. Es handelt sich nämlich mitnichten um die besten Funde 2017. Wer auch nur gelegentlich Kontakte zu "ernsthaften" Sammlern pflegt, wird vermutlich bestätigen, dass 2017 ganz erheblich Besseres zum Vorschein kam. Nur werden diese Stücke hier in der Regel nicht gezeigt, da man ansonsten sicher sein kann, dass die Fundstelle binnen kürzester Frist von "Geiern" überrannt, ausgeräumt und im schlimmsten Fall der Sperrung preisgegeben wird.
Zudem liegt mir bei dem Wettbewerb der Fokus eindeutig zu sehr auf der netten Geschichte drum herum. Da scheint der eigentliche Fund fast nebensächlich zu sein. Es gibt doch durchaus andere Möglichkeiten, seine literarischen Ergüsse einem größeren Publikum zu präsentieren.
Wem das jetzt alles zu sehr nach "beleidigter letzter Platz" klingt: Selbstverständlich bin ich irritiert, dass mein Stück gerade mal eine Stimme erhalten hat, aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Das soll gerne jeder halten wie er will.
Meine Anregungen für den Wettbewerb 2018:
Verabschiedung von dem Zwang einer konkreten Fundstellenangabe und Beschränkung auf die Region (sofern dem Finder das notwendig erscheint). Jeder, der sich halbwegs mit der Materie auskennt, wird trotzdem beurteilen können, welche Qualität der Fund hat.
Reduktion der Beschreibung der Fundumstände auf ein sinnvolles Maß. Was der Finder an besagtem Tag zu Mittag gegessen hat und welche Blümchen auf der Halde gestanden haben (nur als Beispiele), hat mit dem Fund nichts zu tun.
Mir ist bewusst, dass hier viele völlig anderer Ansicht sein werden, aber vielleicht dienen meine Anregungen als Grundlage für eine zielführende Diskussion.
Herzliche Grüße
Carsten
gsiberger:
Guten Abend,
Ich begrüße die Idee, die Fundstelle nicht zu 100 % genau angeben zu müssen, vielleicht verbessert es die Teilnahme. Dass es in unserem Hobby verschwiegene Sammler gibt, wird sich nie ändern, aber das gehört eben dazu. Umso schöner, wenn es dann Leute gibt, die die gesamte Geschichte des Fundes erzählen. Die Fundgeschichte drum herum finde ich gerade deshalb sehr wichtig und das Beste an dem ganzen Wettbewerb!
Also gerne weniger strikte Angaben für die Fundstellen, aber die Geschichten würde ich gerne weiterhin lesen dürfen.
Grüße,
Johannes
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