ja, typischer Grafitbrocken, wie er sich oft in prähistorischen Siedlungen findet -
man kann damit einerseits die Oberfläche von Keramik grafitieren (dann müssten sich Abriebspuren finden, bei starker Abnutzung sehen die Stücke dann wie "Glättsteine" aus),
anererseits kann es auch ein "Rohgrafitstück" für die Keramikmagerung sein - dafür werden die Brocken zerstoßen/zermahlen und dann dem Ton beigemengt (Erzeugung von Grafittonkeramik).
Oberflächengrafitierung gibts seit der ältesten Bandkeramik (also seit es in Meu Gefäßkeramik gibt),
Grafittonkeramik tritt z.B. in der späten Mittelbronzezeit auf, oder im späten Frühmittelalter/frühen Hochmittelalter,
ganz besonders aber in der LaTene-Zeit.