Mineralien / Minerals / Minerales > Mineralien (Fundort) bestimmen / determine minerals

Fundort eines großen Apatitkristalls gesucht

<< < (2/4) > >>

loismin:
Hallo.

Im " Handbuch der Mineralchemie " von Doelter und Leithmayer 1931 werden Pseudomorphosen von Feldspat nach Apatit  ( u a in Schlaggenwald )erwähnt !
Erschienen im Springer Verlag 1931.
Vielleicht ist es ja sowas in der Richtung !

Loismin

christof schäfer:
Vielen Dank für Eure Antworten.

Nach EDX ist es ein Apatit. Ca+P in fast stöchiometrischem Verthältnis (für Apatit)

Ob es ein Fluor- oder Hydroxylapatit ist, kann ich nicht entscheiden.

Die weiße Linie markiert einen Bruch im Kristall. Ich konnte keinen Klebstoff erkennen.
Die Füllung besteht aus einem mineralischen Material.
Ob die Natur oder ein Mensch "geheilt" hat, bleibt offen.

smoeller:
Hallo,

Ist sehr schwer, den genauen Fundort raus zu kriegen. Apattit ist ja kein allzu seltenes Mineral. Aufgrund Farbe und Beschaffenheit möchte ich eigentlich Zinn- und Hydrothermallagerstätten ausschließen, da sind Apatite meist klarer. Bleiben noch Pegmatite und Magnetit/Hämatitlagerstätten sowie Amphibolite/Gabbros. Im 19. Jhd. werden oft Lagerstätten in Südnorwegen (Arendal, Kragerö) genannt. Dort gibt es auch Pseudomorphosen nach Wagnerit (Kjerulfin). Sonst evtl. Madagaskar oder Ural.

Glück Auf!
Sebastian

Emil Box:
Hier ein Hydroxylapatit, Modrum, Norwegen.
M.f.G.
Milo

christof schäfer:
Vielen Dank Emil,

die Hydroxylapatite kannte ich. Sie sehen deutlich anders aus.

Christof

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln