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Brauche Hilfe bzgl. Definierung Sohlsubstrat Fließgewässer

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Heike:
....tja...aber anders wird es nicht werden.

Ich meine...ich habe ja die Abschnitte gesehen als ich die Gewässerstruktur aufgenommen habe. Das ist alles recht kleinräumig. Mein größter Abschnitt ist 200 m lang...und es muss doch irgendwie möglich sein ein Leitbild was sicherlich nicht hundertprozentig passt zu formulieren. Je nach Gefälle und potentiell vorhandenen Sohlsubstrat (was ja in den meisten Fällen vorhanden ist)... ein Leitbild lässt ja auch bestimmte Spielräume.

Aber ich muss zugeben dass ich mir auch schon vorher Gedanken gemacht habe, was die Leitbilder angeht... das das kein Spaziergang werden würde war mir klar. Nur ist das eigentliche Thema meiner Arbeit ein anderes und ich habe keine Zeit ewig Leitbilder zu formulieren.

Aber irgendwie wirds schon werden...

Methakos:
Also ich kann Galenit da nur beipflichten. Ohne ein paar Tage Gelaendearbeit machst du dir auf diese Art vielleicht mehr Arbeit als es ist, sich dort einfach mal 3 oder 4 Tage umzusehen und vor Ort paar Notizen zu machen und Fotos zu schiessen.
Sicherlich brauch nicht jeder Abschnitt Ewigkeiten zum begutachten, vor allem da du ja keine Detailkartierung oder sowa smachen willst!

Hmm..mal dumm gefragt, was genau verstehst du unter Leitbildern der Fliessgewaesser? ;D

Sicherlich kann man verallgemeindernd absehen, dass z.B. dichter ins Wasser reichender Bewuchs nicht nur die Fliessgeschwindigkeit des Wasser vermindert, sondern auch die Sedimentationsrate erhoeht und somit auf laengere Sicht in Ufernaehe zur Verlandung fuehren kann, nicht muss. Wenn dort aber nur grober Schotter liegt, wird da kaum was grosses wachsen.  Ach ich schreib zu viel...  :)

Was ist denn das Thema der DA?

Galenit:
Genau ...
Du artest bald aus bis hin zu verschiedenen Ablagerungsszenarien inklusive rippelbildung etc. ... :-\ ;D :D

Methakos:
Yup, ich war kurz davor damit anzufangen... :D

McSchuerf:
Hallo Heike,

zurück zu Deiner Anfrage bevor sie noch ganz 'versandet'.. ;).. hydrogeologische Fachleute kann ich Dir übrigens auch benennen, falls erforderlich..

unter silikatischen Vulkaniten kann ich mir nur Ergussgesteine wie z.B. den Rhyolith vorstellen, der zu den mehr sauren Vulkaniten zählt, d.h. eben nicht basisch (also kieselsäurearm) sondern mehr kieselsäurehaltig!

slugslayer hat Dir auch schon den richtigen Link zum Rhyolith gesetzt, wie ich gerade feststellen konnte..

einstweilen..Gruß Peter

P.S. Meine Mutter stammt übrigens auch aus Dresden (Strehlen..)..und ich bin schon seit ich Kind war auch viel in Dresden gewesen... ;)

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