Hallo Harjo,
"'Topas' Pseudomorphosen nach Orthoklas Karlsbader Zwillinge mit Fundortangabe Schneckenstein," kann schon so sein. Dazu folgender Text aus "Einheimische Minerale" von Vollstädt:
"Im Walddickicht 125 m östlich vom Schneckenstein befindet sich der Ausstrich eines Quarzporphyrstockes von 80 x 30 Ausdehnung, dessen Grundmasse vollkommen in weißen, zuckerkörnigen Topas umgewandelt worden ist. In den Lesesteinen kann man Feldspatkristalle (Karlsbader Zwillinge) finden, die ebenfalls völlig in Topas umgewandelt wurden."
Ich habe vor vielen Jahren mal diese Stelle aufgesucht und derartiges Material auch gefunden, habe aber keine Stücke mehr davon.
MfG Jürgen