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Autor Thema: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv  (Gelesen 4195 mal)

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Offline uwe

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #30 am: 28 Nov 19, 08:04 »
Danke für Eure letzten Antworten. Ich bin der Meinung (rein theoretisch), daß die Schwingungen in meiner alten, verworfenen Ausrüstung durch das Gewicht von Zwischnringen und Objektiv verstärkt wurden. Eine Fixierung der Kamera muß also zum Glück nicht sein.

Anfang Dezember laufen die letzten Bauteile (aus aller Welt) bei mir ein. Ich werde vom Ergebnis berichten.

Gruß
Uwe

Offline cmd.powell

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #31 am: 10 Dez 19, 02:45 »
Moin Uwe

Das Problem mit dem Wackeln durch die Kameraauslösung kenne ich - leider - nur zu gut. Ich hatte mir relativ blauäugig die Canon EOD 60D gekauft, primär wegen dem klappbaren Display, nur um dann festzustellen, das gerade diese das für Mikrofotografie denkbar ungünstigste Modell ist. Der Verschluß ist dermaßen stark, das es zu massiven Erschütterungen kommt. Bei niedrigen Vergrößerungen macht das nichts, aber wenn ich mit einem 10mm Objektiv fotografiere, sieht man die Schwingungen doch schon recht deutlich.
Meine Lösung ist leider nicht ganz leicht zu realisieren gewesen, aber denkbar einfach in der Grundidee: Nicht die Belichtung mittels des Kameraverschluß sondern über die Beleuchtung realisieren. Glücklicherweise leben wir im LED-Zeitalter und diese lassen sich mit sehr kurzen Anstiegs- und Abfallzeiten ansteueren, welche Belichtungen bis runter zu 1/1000 oder gar noch weniger ermöglicht, was nach meiner bisherigen Erfahrung gar nicht mehr nötig ist. Die Kamera auf "B", also Unendliche Belichtung stellen, den Verschluß auslösen, ein paar Sekunden warten und dann den entsprechenden Lichtimpuls auf die Stufe geben. Funktioniert 1A. Natürlich muß die Kamera in einer Dunkelbox stehen und man benötigt eine Elektronik, die man irgendwie mit in die Steuerung einarbeiten kann. Da ich mir alles selber zusammenfrickele war das dass "kleiner" Problem. Und da ich ziemlich Oldschool mit CMOS/TTL-Logik arbeite sollte ein versierterer Bastler mit Microcontroller ware Wunder bewirken können. Der Vorteil liegt auf jeden Fall klar auf der Hand: Schwingungen werden so absolut irrelevant!

Das nur mal als Anregung, um Deinem Schwingungsproblem entgegen zu treten.

Online harzgeist

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #32 am: 10 Dez 19, 03:31 »
Hallo Markus

Mein Eigenbau Steuergerät weist einen solchen Modus auf, hatte ich damals "vosichtshalber" mit programmiert, aber noch nicht wirklich benötigt. Ich arbeite mit einer spiegllosen Systemkamera Olympus EP-1, die jedoch einen mechanischen Verschuss besitzt, ich aber (ohne Objektive) gebraucht für günstige 80 Euronen erworben habe. Die von mir meistbenötigten Bildbreiten sind 1,5 und 0,5 mm und ich habe damit keine Probleme mit Vibrationen feststellen können.

Ein sich bewegender Spiegel (wozu braucht man den heute noch) ist natürlich eine gaaanz andere Sache...

Thomas


Offline uwe

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #33 am: 10 Dez 19, 08:08 »
Gute Idee. Markus. Werd' ich auf jeden Fall mal probieren.

Zur Zeit ist meine Staking-Vorrichtung in der Entstehung. Da ich den Korpus mattschwarz gespritzt habe, dürfte das Abdunkeln kein Problem sein.

Gruß
Uwe

Offline Fabian99

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #34 am: 10 Dez 19, 08:53 »
Glücklicherweise leben wir im LED-Zeitalter und diese lassen sich mit sehr kurzen Anstiegs- und Abfallzeiten ansteueren, welche Belichtungen bis runter zu 1/1000 oder gar noch weniger ermöglicht, was nach meiner bisherigen Erfahrung gar nicht mehr nötig ist.

Naja - nicht bei weissen LEDs. Der Lumineszenzkonverter ist teilweise relativ träge.

LG

Offline Josef 84,55

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #35 am: 10 Dez 19, 20:05 »
Hallo,

nehmt doch einfach einen Blitz mit Einstell-Licht den ihr mit dem Mittenkontakt der Kamera auslösen könnt (z.B. mit BRESSER JM-20 Blitzschuh-Adapter + Kabel). Zusätzlich ist es auch noch ein weitgehend thermisch erzeugtes Licht, das nicht aus Banden konstruiert ist.
Die Nachteile die beim normalen Knipsen stören sind hier nicht gegeben. Immer gleiche Richtung und viel zu harte Beleuchtung. Der Diffusor legt die Lichtrichtung fest.
Die Feinregelung vom meinem einfachen Studio-Blitz habe ich mit einer Blende am Blitz aus der Bühnentechnik gelöst.

Grüße Josef

Offline cmd.powell

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #36 am: 11 Dez 19, 04:48 »
Glücklicherweise leben wir im LED-Zeitalter und diese lassen sich mit sehr kurzen Anstiegs- und Abfallzeiten ansteueren, welche Belichtungen bis runter zu 1/1000 oder gar noch weniger ermöglicht, was nach meiner bisherigen Erfahrung gar nicht mehr nötig ist.

Naja - nicht bei weissen LEDs. Der Lumineszenzkonverter ist teilweise relativ träge.

LG

Naja, da beißen sich sich Deine Aussage und meine Erfahrung. Nur nochmal klargestellt: Ich mache auf diese Art und Weise bereits erfolgreich Aufnahmen!! Es gibt sicherlich weiße LED's, die längere Zeit nachleuchten. In meinem Badezimmer habe ich z.B. solche "Patienten". Aber die LED's, welche ich für meine Beleuchtung verwende, leuchten nicht in einer Weise nach, das sie die Belichtungszeiten beeinflussen.
Ich weiß jetzt natürlich auch nicht, mit welchen Belichtungszeiten ihr normalerweise arbeitet, bei mir sind es zwischen 1/100 bis rauf deutlich über eine Sekunde, je nach Vergrößerung. Gerade bei hohen Vergrößerungen sind die Belichtungszeiten länger. Die eigentliche Belichtungszeit stelle ich "herkömmlich" über meine Kamera fest, dann stelle ich diese auf "B", also unendliche Belichtungzeit, und an meiner Belichtungssteuerung eben jene über die Kamera gemessene Zeitdauer ein. Danach ein Testfoto, ob auch alles passt und dann geht es los.
Ich denke mal, wenn Anstiegszeit des Leuchtstoffs identisch oder sehr ählich der Abfallszeit sind ist es auch kein Problem, solange der Leuchtstoff seine Plateauhelligkeit erreicht. In dem Falle würde der verlängerte Helligkeitsanstieg durch das Nachglimmen kompensiert, was sich mit meinen Ergebnissen deckt. Rein visuell kann ich ohnehin keinerlei Nachleuchten feststellen, weder bei Ein-Chip- noch bei COB-LEDs mit mehreren Einzelchips in Reihe.
Aber vielleicht gibt es LEDs, die wirklich völlig ungeeignet sind. In dem Fall muß man auf ein anderes Modell zurückgreifen.

Einen klassischen Blitz halte ich für problematisch: Man kann nicht die Lichtverhältnisse auf den Kristallflächen beeinflussen, da man nicht mit dem Blitz beleuchten kann. Mit LEDs kann man alles vorher in Ruhe einstellen und evtl. Reflexionen abschwächen, betonen, was auch immer. Wie soll das mit einem Blitz gehen. Da hat man irgendein Ergebniss oder macht erstmal hunderte von Testaufnahmen, nur um die richtigen Beleuchtungsverhältnisse hin zu bekommen.

@Uwe: Wenn eh alles in Entstehung ist, ist das auch der richtige Zeitpunkt, solche Eventualitäten gleich mit einzubetten. Ist bei mir genau das Gleiche: Ich baue zur Zeit auch noch auf und die Konstruktion wächst wie eine Pflanze und wird immer ausgefeilter. Zwischendurch gibt es dann immer wieder Phase der ausgiebigen Testung, dann werden wieder Ideen ausprobiert und umgesetzt... ist schon fast ein organischer Prozess, eine kleine Evolution. Macht einen Heidenspass - vor allem, wenn denn auch mal was funktioniert.

Offline Josef 84,55

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #37 am: 11 Dez 19, 08:02 »
Guten Morgen

mein Blitz hat ein Einstell-Licht, dass in etwa die gleiche Richtung hat wie die Blitzröhre. Ich stelle das Motiv unterm Stemi grob ein und stelle es danach unter den Foto-Aufbau, der eine ähnliche Lichtrichtung hat. Dort mache ich mit dem Licht am Blitz die Feineinstellung. Grob überstrahlende Reflexe dämpfe ich mit einem Stückchen Isolierband am Diffusor, der die eigentliche Lichtrichtung vorgibt. Die Möglichkeit zum Einstellen des Lichtes ist meiner meinach nach notwendig. Ein Licht welches bei allen Motiven gut ausschaut, kenne ich für Mineralien nicht, bei Insekten ist dass ein wenig einfacher.
Für mich funktioniert diese Abfolge und ich hatte so nie Bewegungsunschärfen, selbst mit meinem wackligen Vergrößerrer-Stativ und 50x/0.55 Objektiv.
Ein netzbetriebener Studio-Blitz mit niedriger Blitzzahl hat sich bewährt. Akkubetriebene gehen immer dann aus, wenn man es nicht braucht und ein Umbau eines solchen alten Blitzes auf Netzbetrieb ist gescheitert.

Grüße Josef

Offline uwe

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #38 am: 11 Dez 19, 09:59 »
Ich will ja auf keinem Fall die Erfahrungen anderer user klein reden, aber meiner Erfahrung nach geht Blitz bei Mineralaufnahmen überhaupt nicht. OK, ich habe noch keine Mikros "geblitzt", aber bei Stufen normaler Größe wirken Blitzaufnahmen immer flach. Bei Mineralen spielt nicht nur die Farbe, sondern auch die Struktur eine große Rolle. Bei Blitzlichtaufnahmen kommt das Licht aus einer Richtung und damit werden nur die direkt angeleuchteten Flächen sichtbar (von Spiegelungen mal abgesehen). Es sei denn, man setzt wie bei Profiaufnahmen mehrere ferngesteuerte Blitze aus verschiedenen Richtungen ein. Aber ehe ich hier größere Summen investiere kaufe ich mir lieber eine neue Stufe. Ich bin halt ein low-budget Fan.

Gruß
Uwe


Offline Fabian99

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #39 am: 11 Dez 19, 10:59 »
Hallo Uwe,

ich habe gerne im Bereich 0.2 bis 0.5s belichtet. Da kann ein Blitz helfen um Akzente zu setzen. Als Hauptlichtquelle sehe ich den Blitz auvch nicht.

@Markus:
Nee, eigentlich nicht. Das Nachleuchten ist vermutlich eher die Elektronik im Badezimmer. Mal schauen, vielleicht schaffe ich ein Oskar an eine Photodiode zu hängen. Die 1ms an und Abstieg gleube ich bei weiss nicht - 10ms schon. Wobei das Ganze extrem temperaturabhängig, also von der Geschichte der LED abhängt.

LG

Offline Lynx

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #40 am: 11 Dez 19, 12:05 »
Hoi

Weißlicht-LED sind blaue LEDs mit einem Farbkonversionselement. Der primäre Konverter lässt sich blau anregen und emittiert gelb, was zusammen ein kaltes Weiß ergibt. Für warmweiße LEDs wird noch ein rot leuchtender  Leuchtstoff dazugegeben. Wegen der thermischen und photochemischen Belastung sind diese Konverterleuchtstoffe keramische Pigmente.

Gängige Weißlicht-LED haben typischerweise einen YAG-Ce oder LuAG-Ce (d.h. einen Setenerdgranat dotiert mit Cer)  als farbkonvertierendes Element. Die Lumineszenzlebensdauer von Ce in diesen Stoffen liegt deutlich unter 1 µs (etwa 0.2-0.4µs). Manche Hersteller nutzen  meines Wissens mittlerweile auch andere Konverterstoffe, die allerdings ebenfalls sehr schnell sind.

Dass typischerweise der primäre Konverter schnell ist,  liegt daran, dass aus Effizienzgründen solche Stoffe gewählt werden, in denen der entsprechende strahlende Übergang quantenmechanisch erlaubt ist, also eine hohe Übergangswahrscheinlichkeit und deshalb eine kurze Lebensdauer hat. 

In der Anwendung führt das dann dazu, dass diese LEDs flackern, wenn sie am üblichen 50Hz Netz angeschlossen sind. Um dieses durchaus deutlich sichtbare Flackern zu verringern, werden gezielt nachleuchtende Komponente mit in das Konverterelement eingebracht. Die Einschalt-Dynamik wird üblicherweise vom schnellen Konverter dominiert  - beim Abschalten kann man manchmal recht lange noch die nachleuchtende Komponente sehen, zum Teil auch mit Farbwechsel nach grün.

Allerdings bezieht sich oben gesagtes auf die Leuchtmittel für z.B. Raumbeleuchtung. LED Chips, wie sie z.B. für Instrumentenbeleuchtung etc benutzt werden, hängen nicht an Wechselspannung, benötigen daher keinen Zusatz von nachleuchtendem Pigment, was natürlich billiger und einfacher in der Herstellung ist.

Grüße, Martin


P.S.: LEDs mit Schaltflanken im µs-Bereich bzw. Puldauern im µs-Bereich zu betreiben, ist an sich kein Problem - wenn man entsprechend schnelle Treiberelektronik hat.
« Letzte Änderung: 11 Dez 19, 12:32 von Lynx »

Offline uwe

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #41 am: 11 Dez 19, 13:42 »
Ja Fabian, den Blitz neben der anderen Beleuchtung zusätzlich oben drauf setzen werde ich mal probieren.

Gruß
Uwe

Offline cmd.powell

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #42 am: 12 Dez 19, 02:44 »
P.S.: LEDs mit Schaltflanken im µs-Bereich bzw. Puldauern im µs-Bereich zu betreiben, ist an sich kein Problem - wenn man entsprechend schnelle Treiberelektronik hat.

Ich habe in meiner Eigenbauschaltung als kürzeste Belichtungsdauer 1/8000 Sekunde realisiert (nur pro forma, da meine Kamera diesen Wert als kürzeste Belichtungszeit kennt. Für Mineralienfotografie wahrscheinlich unsinnig, außer man belichtet mit einem Atomblitz...) und kann diese kurze Leuchtdauer visuell wahrnehmen. Natürlich kann ich nicht sagen, ob die LED ihre maximale Helligkeit erreicht, dafür fehlt mir die nötige Messtechnik. Auf jeden Fall spricht das für die Aussage von Martin, das die Leuchtstoffe sehr schnell reagieren.

@uwe: In meinen Augen lassen sich LEDs deutlich leichter ansteuern als z.B. ein Blitzgerät. Der Vorteil der LED ist, das man letztlich nur einen MOSFET o.ä. als "Schalter" in den Stromkreis der LED einbauen muss. Die meisten MOSFETs lassen sich schon mit einem einfache 5V TTL-Signal voll aufsteuern, so das praktisch jede beliebige Schaltung bis hin zum PC zum Ansteuern genutzt werden kann. Leistungs-MOSFETs können dabei locker Ströme über 20A schalten, was weit mehr als nötig ist. Für eine echte Blitzröhre muss man einen Hochspannungsimpuls schalten oder irgendeinen Adapter auf das vorhandene Blitzgerät basteln. Aber probier ruhig mal aus, bin auch auf die Ergebnisse gespannt.

Online harzgeist

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #43 am: 12 Dez 19, 06:35 »
Hallo,

Ich stimme Markus völlig zu. LEDs bieten den zusätzlichen Vorteil, dass man in aller Ruhe die Beleuchtung so justieren kann, bis man glaubt das Optimum gefunden zu haben.
Was die Vibrationen betrifft, denke ich, dass es eine Überlegung wert ist -wenn andere Maßnahmen wie Spiegelvorauslösung nicht greifen- auf eine Systemkamera ohne Spiegel umzusteigen, die von haus aus schon kaum Vibrationen verursacht. Der finanzielle Aufwand hat sich bei mir jedenfalls mit 80 Euro in Grenzen gehalten (gebraucht, nur der Body, ebay Sofortkauf vom Fachhandel).

Thomas

Offline Josef 84,55

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Re: Mikroskop- bzw. Lupenobjektiv
« Antwort #44 am: 12 Dez 19, 07:52 »
Hallo

um einen Blitz auszulösen muss man nur den Kreis zum Mittenkontakt schließen und das kann die Kamera mit Synkronzeit z.B. 1 Sekunde erledigen.
Blitz und LEDs zu mischen ist keine gute Idee, die Farbe passt nicht zusammen.

Uwe, falls die Abneigung gegen einen Blitz Dich vom fotografieren abhalten würde, nimm auf jeden Fall eine andere Lösung.

Alle meine Mineralien-Bilder sind mit Blitz beleuchtet. Geht garnicht würde ich nicht behaupten. Ich finde sie gar nicht so schlimm.

Grüße Josef