Diese Meinung teile ich nicht. Ich empfehle dazu folgende Publikation:
F. HEIDE; Die Japaner Zwillinge des Quarzes und ihr Auftreten im Quarzporphyr vom Saubach i. V., in: Zeitschrift für Kristallographie, Band 66, Heft 2, 1927, Akademische Verlagsgesellschaft M.B.H., Leipzig.
Darin werden die zahlreichen Japanerzwillingsfunde vom Saubach (ausdrücklich nicht Schneckenstein) ausführlich beschrieben. Es muss in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts dort viele Funde gegeben haben, auch insbesondere die fast noch geschlossenen Japanerzwillinge werden beschrieben.
Meine Fundortangabe halte ich daher für absolut seriös, auch die Herkunft der Stücke ist seriös, so dass ich die hier vorgebrachten Zweifel nicht teile.