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Bornit von der Froßnitzalpe

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Uwe Kolitsch:
Eine der früheren Beschreibungen (oder die erste?) scheint von Klein (1898) zu sein:
https://books.google.at/books?id=C3KIBwAAQBAJ&pg=PA164&lpg=PA164&dq=bornit+fro%C3%9Fnitzalpe&source=bl&ots=5JYgH5HbaV&sig=ACfU3U3kyzFz-4SSYSWRIC-rEtPbxKHtnA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiRoLCs6Y3nAhXUX8AKHcDfB-UQ6AEwDXoECAoQAQ#v=onepage&q=bornit%20fro%C3%9Fnitzalpe&f=false

Uwe Kolitsch:
Gefunden:

http://bibliothek.bbaw.de/bbaw/bibliothek-digital/digitalequellen/schriften/anzeige/index_html?band=10-sitz/1898-1&seite:int=396

und

http://bibliothek.bbaw.de/bbaw/bibliothek-digital/digitalequellen/schriften/anzeige/index_html?band=10-sitz/1898-2&seite:int=80

soetele66:
Habe mit Interesse eure Rechercheberichte gelesen und kann dazu leider nichts wirklich Erhellendes beitragen.
Uwe: Die Firschnitzscharte SE des fraglichen Gebiet wird auf der AVKarte als Frischnitzscharte bezeichnet. Vermutlich aber dasselbe.
Ach ja, die Frosnitzer Schafalpe liegt nicht im eigentlichen Frosnitztal, sondern am Fuß das Mailfrosnitztales, eine Kette weiter südlich.
Falls es aber interessiert: Ich habe noch letztes Jahr in den Schuttmassen des Frosnitzkeeses ein Stück Bornit gefunden. Leider derb und natürlich ohne Gold.
Glückauf, Roland

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