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Chrysokoll,Malachit

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Uwe Kolitsch:
> Bei etwa 2mm Malachit ist ein Säuretest aber nicht die gut Wahl

Wieso nicht? Mit sehr spitzer Nadel (am besten Akupunkturnadel oder mit feinem Schleifpapier geschärfte Stecknadel o.ä.) ein winziges Fragment abbrechen und in einen Tropfen stark verdünnter(!) Säure schieben.

Rockhounder:
Leider ist das nicht mein eigenes Stück. Sonst hätte ich es mal mit Säure versucht.

Manfred Früchtl:
Hallo,
im nachfolgenden Bild zeige ich Malachit, war etwa 1-2 mm groß, nach Auflösung in einem Tropfen verdünnter HCl.
Nach Trocknung des Tropfens  viele mit HCl gelöste Mineralien wieder, allerdings anders als sie vorher waren.
Das Foto zeigt also den rekristallisierten Malachit, der Tropfen hatte 5 mm Durchmesser.

Uwe Kolitsch:
> Das Foto zeigt also den rekristallisierten Malachit,

Das ist auszuschließen - Malachit kann beim Eintrocknen einer sauren Lösung nicht wieder kristallisieren. Das wird eher ein Cu-Chlorid sein.

Manfred Früchtl:
Hallo Uwe,
danke für den Hinweis.
Mir war schon klar dass das nicht mehr Malachit ist, was nach dem rekristallisieren rauskommt.
Ich werde dann auch den Begriff Cu-Chlorid verwenden.
Gruß Manfred

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