Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia > Erledigte Diskussionen - Bilder
oktaedrische abgerollte gelbgrüne Chlorargyrite
ganomatit:
Ob er im Goethit Hohlraum kristallisiert, ist sicher nicht sicher? Er könnte auch mechanisch dort hingelangen!
ganomatit:
Schnorrer, G. und Hiller, V. (1999). Neue Mineralien von der ehemalige Grube Friedrichssegen des Emser Gangzuges bei Bad Ems / Rheinland Pfalz. Aufschluss, Jg.50, Nr.3, S.157-60. (Chlorargyrit, Delafossit, Posnjakit, Stranskiit, Olivenit, Austinit, Nickelaustinit, Strashimirit, Richelsdorfit)
Schnorrer schreibt im Aufschluss 1999 Heft 3 auf S.157:
Chlorargyrit, AgCl (Grube Friedrichssegen des Emser Gangzuges bei Bad Ems)
"Mit Embolit, einem Ag-Bromid-Chlorid und Jodargyrit sind bereits zwei Ag-Halogenide vom Verfasser (SCHNORRER-KÖHLER, 1990) beschrieben
worden. 1992 wurde von KRAUSE ein weiteres Ag-Cl-Hg-Mineral, der Perroudit gefunden. So ist es nicht verwunderlich, wenn nun eine weitere Ag-
Cl-Verbindung nachgewiesen wurde. Chlorargyrit kommt infolge der Phototropie (= Veränderung der Mineralfarbe durch Lichteinwirkung)
in schmutzigbraunen, derben Krusten auf und neben Silberblech auf Limonit mit Kupferkies vor (Abb. 1). Malachit und Brochantit begleiten
ihn. Das Mineral ist an seinem lebhaften Diamantglanz in Verbindung mit seiner geschmeidigen Tenazität gut zu erkennen."
Also kann der Chlorargyrit von dort in Goethit auftreten. Da muss ich mich verbessern.
Gruß aus Thüringen
Frank Heise
Münchener Micromounter:
Um dieser eher semantischen Diskussion ein würdiges Ende zu bereiten, habe ich mich an die Vorgehensweise der meisten Bildautoren angepaßt und den Text entschärft
Manfred Seitz
oliverOliver:
merci! ;D
argentopyrit:
Hallo,
Da kann man ja nur Gratulieren!
Gruß M.G.
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