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Nachtrag... / Magnetithältiger Gneis
merlin666:
Hey ihr Lieben,
Ich hatte in einem meiner ersten Bestimmungsfragen, diesen kleinen dunklen Stein mit eingestellt...allerdings wenig konkret und mit echt schlechtem Foto (sh.: https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,51144.0.html)
Jetzt habe ich das nochmal versucht und dazu noch ein Stück seines ursprünglichen Aussehens wiedergefunden.
Vllt hilft es, ich komm nicht weiter...
Ich hatte den auf einem Reitweg, nicht weit von "meinem" Acker in Brielow gefunden.
Es ist nur an dieser einen Stelle gebrochen; man stelle sich vor, es war die Spitze an/vor der Spitze des kleinen Stücks.
und das war im Ganzen komplett mit diesen "SandRingen" ummantelt.
Beide Stücke sind magnetisch u haben in etwa die Größe eines Daumennagels
weirdo:
ich kann zwar nicht weiterhelfen aber das witzige an dem beitrag ist das ich brielow kenne ;D
merlin666:
Lass mich raten...Pferde oder Schwedenlinde?!
stoanklopfer:
Das ist geschichteter Sandstein, wobei die dunklen Lagen Magnetit führen dürften (Magneit-Seifen?). Die "Sandringe" sind nur der Wechsel von hellen und dunklen Lagen (Schichten).
felsenmammut:
Glück Auf!
Aufgrund des Magnetismus tippe ich mal auf Gneis oder ein anderes metamorphes Gestein. Die skandinavischen Metamorphite enthalten häufig Magnetit. Bei den skandinavischen Sandsteinen, die ich bisher als Geschiebe gefunden habe, konnte ich noch keinen auffälligen Magnetismus feststellen.
Sandstein besteht zumeist aus gut gerundeten Quarzkörnern. Manchmal erkennt man eine Schichtung durch verschiedene Farben oder unterschiedliche große Quarzkörner aus den variierenden Bedingungen während der Ablagerung.
Gneise enthalten eckige Körner von Quarz, Feldspat und Glimmer in unterschiedlichen Anteilen (je nach Zusammensetzung des Ausgangsmaterials). Die Glimmer sind meist eingeregelt und spiegeln gleichzeitig auf, wenn man den Stein im Licht dreht.
Mit freundlichen Grüßen
Das Felsenammut
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