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Bildbreite Mikroskop ermitteln ohne Messskala

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Stefan:
Vielleicht steht der eine oder Andere mal vor dem Problem die Bildbreite unter dem Mikroskop ermitteln zu wollen. Nicht jeder hat dazu eine Messskala parat. Eine einfache Möglichkeit ist den Bildschirm seinen Mobilgerätes, bei mir z.B. ein Samsung Galaxy S9 unter das Mikroskop zu legen. Das Bild zeigt den vollen Aufnahmebereich meiner Kamera mit Raynox DCR 150 und Mitutoyo 20x 0.42. Kein Stacking nichts, einfach nur das Display extern beleuchtet ohne es an zuschalten. Das würde natürlich auch gehen. Es geht auch nicht um die Qualität, man muss allerdings die Dioden (Pixel) erkennen.

palpatine:
Stefan, ich glaube du hast zu viel Zeit >:(

Gruß Marcel

Stefan:
Manchmal durchströmen komische Gedanken meinen Kopf und dann kommt sowas dabei raus  ;) Das ist einfacher als die Messskala jedes mal auszurichten und den richtigen Fleck mit der Skala zu finden. Zudem kann man so sehr einfach größere Breiten messen.

Ich suche noch eine Möglichkeit die Auflösung anhand von Doppellinen oder etwas vergleichbarem zu ermitteln. So eine Skala ist leider sehr teuer und schwer zu bekommen.

Lynx:
Hoi Stephan

evtl kannst Du versuchen, die pointspreadfunction mit fluoreszoierenden Nanokügelchen (fluorescent nano-beads) abzuschätzen. das 50 nm Scheibchen einer Kugel landet dann (halbwertsbreitenmässig) auf xy µm...
(so als komischer Gedanke meinerseits).

Gruß, Martin

geni:
Habe auch noch eine Möglichkeit.

Sehr einfach und kostengünstig und für Leute ohne Handys.
So habe ich vor ca 10 Jahre meine Bildbreite gemessen.
Siehe Fotos.

Bild 1 = 4 mm Bildbreite

Viel Spass beim Ausprobieren.

Gerhard (geni 8))

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