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Autor Thema: Erster Eigenfund im Jahr 2021  (Gelesen 19198 mal)

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Offline Manfrid

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #15 am: 01 Mar 21, 08:50 »
Glück auf!

Die Äcker waren am Wochenende trocken genug, um nicht mehr an den Stiefeln kleben zu bleiben.
Hornsteinchen aus dem Muschelkalk im Hotzenwald:

Offline vandendrieschen

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #16 am: 01 Mar 21, 11:05 »
Glück auf,

Mein erster Eigenfund 2021 mit Steinfried.
Deutschland/Sachsen/Dresden/Ratssteinbruch
Erster Eigenfund im Jahr 2021



Viele Grüße
Jule

Online oliverOliver

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #17 am: 01 Mar 21, 20:38 »
hallo,
sehr fein!
äußerst "appetitliche" MuKa-Hornsteine, mit "Liebe zur Kulinarik" angerichtet! Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen  ;)

Und die Calcit-Beleg(nicht abwertend gemeint!)stufe ist ja auch nicht ohne .... (in der Größe!)

Bei mir startet heuer die Saison so spät wie überhaupt noch nie - mittlerweile siehts zwar sogar hier im Waldviertel "vorfrühlingsmäßig" aus - aber irgendwie wills nicht klappen (ausgemachte Touren vom Sammelpartner wegen Dazwischengekommenem abgesagt, "Einzeltouren" auch wegen Dazwischengekommenem verschoben, sonstige Probleme und Terminschwierigkeiten, letzte Umgebungs-Wochenendwanderung ebenfalls fundfrei, etc.)
Aber dafür lebt die Hoffnung, dass dann der äußerst späte Erstfund (wenn er denn kommt) vielleicht ein ganz besonderer sein wird ...   :o
(wie heißts so schön: wers glaubt wird selig, und wers nicht glaubt, kommt auch in den Himmel  ;D)
« Letzte Änderung: 01 Mar 21, 20:52 von oliverOliver »

Offline Tycho88

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #18 am: 01 Mar 21, 21:51 »
@ Oliver:

>>mittlerweile siehts zwar sogar hier im Waldviertel "vorfrühlingsmäßig" aus <<
Mein Neid sei dir gewiss.. hier oben im Norden dauerts noch  :(

P.S. maximalen Erfolg
 
« Letzte Änderung: 01 Mar 21, 22:03 von Tycho88 »

Offline Manfrid

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #19 am: 01 Mar 21, 21:58 »
äußerst "appetitliche" MuKa-Hornsteine, mit "Liebe zur Kulinarik" angerichtet! Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen  ;)
Jetzt reicht's ihm schon nicht mehr, wenn man ihm Steine in den Weg legt! Ich hatte schon ein missbilligendes "Steine statt Brot!" befürchtet, aber bei den Steinefreunden ist halt alles ein Bisschen anders, zum Glück. Guten (Augen-)Schmaus!

Online oliverOliver

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #20 am: 01 Mar 21, 22:42 »
hallo Manfrid,
das war positiv gemeint - genau so, wie ich es geschriebe habe!
sieht ja wirklich sehr "appetitanregend" aus!
(nicht immer alles negativ auslegen - auch wenn ich meistens "nicht gut aufgelegt"  bin!  ;))
lg
oli

Offline Manfrid

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #21 am: 02 Mar 21, 09:09 »
das war positiv gemeint ... nicht immer alles negativ auslegen
Hab's doch auch positiv ausgelegt und mich gefreut, dass bei den Steinefreunden alles ein Bisschen anders ist. Aber vielleicht muss man bei denen doch öfter mal ein  ;) setzen. Sonst nehmen sie in ihrer Ernsthaftigkeit gleich den ersten Satz zu ernst. ;)

Offline IntronX

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #22 am: 08 Mar 21, 07:30 »
Hallo,

mein erster Fund 2021 war zwar sehr klein, aber dafür auch sehr hübsch. Mein erster Magnetit x. Gefunden auf einem Feld bei Ettingshausen, im Kreis Gießen - in Vogelsberg-Vulkaniten. In Situ eher unscheinbar, sitzt er in vergammeltem Olivin. Bildbreite ca. 1 cm.

edit: Hatte eben den Hinweis bekommen, dass die perfekte Spaltbarkeit nicht zu Olivin passt. Es könnte auch Sanidin / bzw. ein Feldspat sein.


Gruß
Lars
« Letzte Änderung: 08 Mar 21, 10:43 von IntronX »

Offline Klaus Schäfer

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #23 am: 10 Mar 21, 18:15 »
Hallo Sammlerfreunde,

Mein erster Fund für dieses Jahr stammt aus Hoppstädten-Weiersbach. Es handelte sich um eine vom Trecker angebrochene große Mandel (etwa 22 cm Durchmesser) aus massivem Quarz. Nach einem enttäuschten Fusstritt gegen die unnütze Kugel zerbrach sie entgültig und offenbarte diese schöne Pseudomorphose von Achat nach verzwillingtem Aragonit.

Deutschland/Rheinland-Pfalz/Birkenfeld, Landkreis/Birkenfeld, Verbandsgem./Hoppstädten-Weiersbach
Erster Eigenfund im Jahr 2021
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Erster Eigenfund im Jahr 2021


Viel Spass beim Betrachten !

Offline Oberlandler

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #24 am: 10 Mar 21, 19:55 »
Servus Klaus,

(etwa 22 cm Durchmesser) aus massivem Quarz. Nach einem enttäuschten Fusstritt gegen die unnütze Kugel zerbrach sie entgültig

das macht doch Au 
Herzliche Grüße
Karl  ;)

Offline stoanklopfer

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #25 am: 11 Mar 21, 17:33 »
Vorgestern hat es endlich mit einer ersten Mineralientour geklappt. Ich habe ein altes Bergwerk im Voldertal/Tirol nach ca. 45 Jahren wieder einmal besucht.  Leider war nichts mehr wie damals: der Wald abgeholzt, überall im tw. extrem steilen Gelände Äste und Stammteile auf dem langen Gras über den Phyllitplatten (super rutschig) und zusätzlich der Boden immer noch tief gefroren. Eigentlich wollte ich zum untersten Stollen absteigen, war auch schon ca. 7-8 m entfernt, musste dann aber unverrichteter Dinge umkehren, da absolute Absturzgefahr bestand (gefrorener, fast senkrechter Boden oberhalb einer Felswand). Also ohne große Erwartungen rein in den mittleren Stollen. Dabei gab es überraschenderweise doch etwas Sammelnswertes: kleine cm-große Hohlräume mit Quarzkristallen und Siderit (teilweise von einer Quarzkruste 2. Generation überwachsen) und kleine Spuren von Erythrin (bisher nicht beschrieben, wenn auch nicht abwegig bei der abgebauten Sulfidvererzung). Von Funden von Drusen mit Kristallen (seien sie auch noch so klein) wurde von dort noch nie berichtet.

Volkmar

P.S.: Die Bildbreite bei allen beträgt ca. 1,5 cm.
« Letzte Änderung: 11 Mar 21, 17:39 von stoanklopfer »

Online oliverOliver

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #26 am: 28 Mar 21, 18:49 »
Spät, aber doch, kann auch ich heute meinen ersten "Fund" verbuchen. Ich war im Fundgebiet mit Karpat-Schotter bei Maissau - wie auch schon voriges Wochenende, damals hab ich aber nur einen zerackerten mini-Holzsplitter gefunden, dem ich den "Fundstatus" nicht zuerkennen wollte - dafür bin ich voll in den erneuten Wintereinbruch geraten, mit Graupelschauern und Schneesturm ....
Heute hingegen die Bedingungen zumindest wettermäßig optimal - die Fundbedingungen allerdings ganz und garnicht. Die meisten Felder entweder schon grün von der Wintersaat, oder noch grün mit Brache / Luzerne etc, nur ein einziger Acker wirklich begehbar - dort lag allerdings noch massiv Mais-Schrott, der bei der Ernte im Herbst nur grob eingegrubbert worden war - was erstens die Bodensichtbarkeit allgemein stark einschränkte, und zweitens bei der Suche nach fossilen Hölzern doppelt unangenehm ist. Dementsprechend war die Ausbeute des Nachmittags auch nur ein einziges kleines abgerolltes Hölzchen (etwa eine Handbreit hoch, drei Finger breit und zwei Finger stark), und das ohne irgenwelche Besonderheiten. Das einzig positive war, dass es wenigstens keine rezenten Pflugbeschädigungen hat. Ein Foto erspar ich euch - das wär den Speicherplatz nicht wert .... >:D
Also wieder mal ein typischer Fall von "es kann nur besser werden".
Dafür ist jetzt endlich selbst hier bei uns ein Hauch von Vorfrühling zu bemerken - Schneeglöckchen und Leberblümchen blühen, auch der Ackergelbstern, und sogar vom Lungenkraut hab ich schon ein paar blühende Pflänzchen gesehen .....

Offline Pcheloyad

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #27 am: 28 Mar 21, 20:48 »
@Oli :

Wie Speicherplatz. Nu mal Butter bei de Fische.

Ich habe noch keinen einzigen EF 2021. Nicht weil ich nicht könnte, sondern weil ich nicht will. 

Noch nicht  ;)

Online oliverOliver

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #28 am: 28 Mar 21, 21:54 »
Nu mal Butter bei de Fische.

es ist ja nur ein mini-Fischli ...  ;D - und gar nicht fotogen ...

Offline Brodi69

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Re: Erster Eigenfund im Jahr 2021
« Antwort #29 am: 29 Mar 21, 13:16 »
Beim dritten Anlauf mein erster Fund 2021  ;D

Am Samstag habe ich das Auto gepackt und ab in den Schwarzwald - an der Grenze fragt der Zöllner, wohin des Weges? Ich antworte im Kurz und knapp "Tagestripp alleine in den Schwarzwald zum Mineraliensuchen, keinen Kontakt mit irgendjemandem." Eine kurze Begutachtung meiner Kleidung und ich dufte ins streng geschützte Deutschland einreisen... :o Mein Ziel war Badenweiler, einmal mehr am Quarzriff.

Hier angekommen zog es mir an die alte Fundstelle, na ja, ich bin wohl nicht der Einzige, der diesen Ort kennt. Mit Fluoritfelsen existierte nicht mehr :-\, also begann ich an einer anderen Nase - Meissel eins, zu stark gehärtet "Pingggg", Meissel zwei wurde beim dritten Felsen krumm, so habe ich mich der Zerkleinerung der Brocken hingegeben... bis der Hammer auseinander geflogen ist... also ihr mögt vielleicht denken, welch besch... Werkzeug der hat, aber genau für Testzwecke nehme ich im Frühjahr Neues und Experimentelles mit... jedenfalls der Hammer mit Vinylgriff von Toom taugt nichts, der zweite in 4 Strahlertagen, der den Kopf verliert.

Nun gut, will weder Jammern noch klagen, ich habe zwei ganz nette Stücke raus: Ein Fluoritstüfchen auf Quarz, Kantenlänge Fluorit 8 mm und eine Stufe mit einem prächtigen noch glänzenden frischen Cerussit von 1 cm länge !!!  ;D

Nun, so ist der Saisonstart beim dritten Versuch doch noch gelungen, auch wenn die Strahlerwoche in Spaniern dieses Jahr coronabedingt (noch) nicht stattfinden konnte und die Berge noch tief verschneit sind. Nun hoffe ich auf eine rasche Schneeschmelze, dass ich bald alpin gehen kann.

Grüessli
Christian



 

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