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Tagesgebäude Jehmlicher Kiesbau

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nwsachse:
Hallo,

wenn das Foto nicht einer anderen Lokalität zuordenbar ist, würde ich Doc Diether bitten es zum Löschen zu markieren bzw. zu löschen.


Jörg N.

Chrisch:
Vom Jehmlichschacht existiert nur noch eine kleine baumbestandene Halde. Trotzdem hat mir das Bild keine Ruhe gelassen, da mir die Gebäude bekannt vorkamen. Schreiberschacht paßt nicht, aber nach einer kurzen Anfrage beim Kugel kam die Auflösung und bei mir der Aha-Effekt:
"bei dem Gebäude handelt es sich um die Schachtanlage vom Constantinschacht der Grube Churprinz Friedrich August Erbstolln.
Die Schachtgebäude liegen zwischen Schreiberschacht und den Kunstschächten der genannten Grube (beim Huthaus)."
Also eigentlich nur knapp daneben, vom Schreiberschacht in die andere Richtung! Also nicht löschen, nur anpassen.

Gruß Chrisch

nwsachse:
Hallo Christian,

vielen Dank für die Mühe.

Ich habe die Zuordnung des Bildes entsprechend geändert und auch die Georeferenzierung der Fundstelle ergänzt.

Jörg N.

Walpurgin:
Das Schachtgebäude vom Constantin schaut doch anders aus als auf dem Bild....

Chrisch:
Ich habe noch mal bei Guggelerde reingeschaut, da paßt es von Süden gesehen perfekt mit den Anbauten, dem Zurückspringen des Anbaues vor dem Hauptgebäude, der Position des Schornsteins. Wer wenn  nicht Kugel sprich Jens Kugler (Bergbaukalender etc...) sollte es wissen, und ich gehe da voll mit! Die jetzt südlich stehende Garage (die im Bild stehen würde) ist, wie die "Historischen Bilder" in Guggelerde zeige, erst zwischen 2009 und 2014 dazugekommen.
Wegen evtl. "anders aussehen": nicht daß da der gleichnamige Constantinschacht der ehem. Mittelgrube in Zug im Hinterkopf herumspukt:
https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/LokationBilder?lang=en&lokationid=9963

Gruß Chrisch

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