Hallo zusammen,
bin neu hier und versuche mich an euren Newbie-Thread zu halten:
1. Der genaue Fundort
Remscheid / Bergisches Land / NRW - am Flussbett (Eschbach und Lohbach treffen kurz vorher aufeinander) in Waldnähe

evtl. wichtig zu wissen:
In fussläufiger Nähe befanden sich früher einen Haufen Kotten / Hammer. Dort wurde seinerzeit Eisen verarbeitet. Das Eisenerz wurde in unmittelbarer Nähe in Stollen und Pingen abgetragen.
Zudem befindet sich ein paar Meter Flussaufwärts eine Gesteinsbank, welche Fossilien beherbergt.
2. Die Fundsituation
Durch die diesjährige Hochwasserkatastrophe wurde die Gegend komplett geflutet und das gesamte Flussbett verändert (verwüstet triffts eher).
Es wurden viele Steinbrocken freigespült, vermutlich auch "Fremdsteine" von Flussaufwärts angespült usw.
3. Typisch?
Quarzartige Steine liegen dort vorwiegend als kleine, abgerundete Kieselsteine vor, nicht jedoch in der Form wie ich meinen gefunden habe.
1. Ist der Stein homogen oder inhomogen?
inhomogen. Verschiedene Anteile sichtbar (teilweise sind die dunklen Stellen mit einer Nadel "einritzbar" / so wie etwa Ton/Kalkstein)
2. Blasen?
Ich konnte keine entdecken.
3. Wechselwirkung mit Magneten
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4. geschätzte Dichte = Masse/Verdrängung
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5. Das Erscheinungsbild
6. Oberfläche anders als Inneres?
Ja.
7. Sind Kristallite erkennbar?
Ja.
8. "Härte"
Die Quarzartigen Teile sind entsprechend hart die dunklen Teile lassen sich mit einer Nadel "einritzen", so wie etwa in Ton/Kalkstein)
9. Größe in etwa, besonders bei den Fotos die geschätzte Bildbreite.
ca 7cm breit / 4 cm hoch
10. Spaltbarkeit - Schieferig?
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