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Zapfensande und Erdbeben

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Uwe Kolitsch:
https://www.scinexx.de/news/geowissen/raetsel-der-zapfensande-geloest/

giantcrystal:
Hallo aus Mittelfranken

naja...etwas weit hergeholt, die Erklärung. Zapfensande sind so selten nicht und mir sind zapfenförmige Sandsteine auch aus den eiszeitlichen Kies - Sand - Moränenablagerungen im Leinetal bei Alfeld bekannt.

Glück Auf

Thomas

stoanklopfer:

--- Zitat von: giantcrystal am 27 Nov 21, 12:10 ---naja...etwas weit hergeholt, die Erklärung.

--- Ende Zitat ---

Das sehe ich auch so. Es wäre schon ein eigenartiger Zufall, dass nur in den genannten Vorkommen gerade die "richtigen" Bedingungen geherrscht haben sollen und sonst nirgends.
Ich lese im Text auch einen gewissen Widerspruch heraus: Es wird lockerer Sand als eine Bedingung gefordert, der sich - wie bekannt - eher schlecht komprimieren lässt. Außerdem frage ich mich, ob diese Zapfen nur "komprimierter" Sand sind, wie behauptet, oder ob es sich um zementierte Sande handelt, wie es bei Konkretionen der Fall wäre.
Schon etwas verwunderlich, dass bei Einfluss von Bebenwellen solche isolierten konischen Gebilde entstehen sollten, wo die Wellen doch flächig wirken sollten. Oder sehe ich da was falsch?

Volkmar

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