Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Bestimmungsanfragen zu Schlacken/Gläsern/Kunstprodukten

Mandelförmiger Stein im Taunus gefunden :) / Schlacke

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TaunusMarkus:
Hallo in die Runde, anbei eine Anfrage zur Identifizierung. Freue mich auf Austausch!

Fundort: Bachbett nordwestlich des Römerkastells Saalburg im Taunus

Fundsituation: der Stein lag zwischen anderen Steinen in Bachbett und wurde dort beim Spielen von Sohnemann "ausgebuddelt". Sprich: er war nicht sonderlich tief im Bachbett, vielleicht 10 cm tief.

Typisch: nein, die Form und die Beschaffenheit fielen auf, weshalb der Stein mitgenommen wurde.

Homogen: der Stein erscheint teilweise glattgeschliffen, teilweise Brüchig. Die Farbe ist schwarz bis grün wie beim Taunusquarzit.

Blasen: es sind ein 3-4 kleine Blasen erkennbar.

Magneten: starke Magneten haften am Stein.

Masse: folgt

Erscheinungsbild: der Stein glänzt.

Oberfläche/Inneres: es scheint im Inneren Blasen zu geben. An einer Kante ist der Stein angebrochen dort sieht man das.

Härte; der Stein erscheint hart, an der Bruchstelle kann man kleine Teile herausbrechen / abkratzen.

Detlef:
Hallo Markus,
Dein Stein scheint leider nur Schlacke zu sein.
Liebe Grüsse Frank-Detlef Paul

TaunusMarkus:
Lieber Detlef, ich danke dir. Ich habe mal im Lexikon hier nachgeschlagen. Schlacke kann menschlichen oder natürlichen Ursprungs (Vulkane) sein wenn ich das richtig verstehe? Kann man das bei meinem Schlackefund auseinanderhalten oder bestimmen?

oliverOliver:
hallo Markus
wenn das Stück magnetisch ist, wird es wohl Verhüttungsschlacke sein, also nicht natürlichen Ursprungs.
ga
oliver

TaunusMarkus:
Ich danke auch dir Oliver. Für den Sohnemann wird das nicht die schlechteste Bestimmung sein. Ein Schlackerest aus der Umgebung eines Römerkastells  ;)

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