Arbeitsmittel / Means for work > Geolitho Sammlungsverwaltung

Was hält Euch vom Umstieg auf Geolitho ab?

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Maibolte:
Hallo Stefan,

die Datei die GS da angelegt hat ist derzeit 225MB groß.
Eine Kopie zum "experimentieren" kann ich dir gerne zur Verfügung
stellen.

Gruß Dirk

Stefan:
Hallo Dirk,

ich habe dir eine PM mit Uploadlink geschickt. Danke für das großzügige Angebot.

Viele Grüße
Stefan

vandendrieschen:

--- Zitat von: Stefan am 15 Apr 22, 18:33 ---Uns wurde jetzt schon mehrfach gesagt, dass der Funktionsumfang alle bisherigen Sammlungsverwaltungen in den Schatten stellt.

--- Ende Zitat ---
Hallo, vielleicht ist der Grund des Funktionsumfang zu komplex für einige (ich habe die Software noch nicht ausprobiert) statt zu gering (der bis jetzt auch nicht angewählt wurde), viele Sammler sind ja älter und vielleicht nicht so fit mit dem PC. Was ist denn der Grund für die Umfrage?

Viele Grüße

Stefan:
Hallo Jule,
ich möchte besser einschätzen können was ein Hemmnis sein könnte oder ist.

Die Sammlungsverwaltung wurde geschrieben, da es keine Sammlungsverwaltung gibt die den Austausch zwischen den Sammlern und Sammlungen in den Vorderdrund stellt. Es ist wichtig die Historie einer Stufe von Sammler zu Sammler weiter zu geben. Proprietäre Verwaltungen verschiedenster Qualität gibt es viele. Es gibt aber keine Verwaltung die es ermöglicht komplette Datensätze der Sammlungsobjekte von Sammlung zu Sammlung ohne Neueingabe weiter zu geben. Ein Sammlungsobjekt lebt mit seiner Geschichte (Fund, Analysen, Reinigung, Geschenk, Verkauf etc.). Diese geht beim Tausch und Verkauf bisher zum Großteil verloren.

Heftschreiber und Excelspezialisten gibt es viele. Spätestens wenn die Erben alles wegeworfen haben und dann feststellen, dass eine Sammlung ohne Dokumentation wertlos ist landet das Zeug im Container. Eine Stufe dokumentiert in Geolitho lässt sich auch dann noch zuordnen. Die Datensicherung wird leider auch regelmäßig vergessen.

Nicht wenige unserer Nutzer sind 80 Jahre und älter und haben seit der Umstellung tausende neue Objekte eingegeben und 10.000ende historisch bedingt bereinigt. Insofern habe ich hier keine Bedenken was das Verständnis angeht. Die Produktivität ist gestiegen und seine Sammlung und Fehllisten etc. immer und überall dabei haben zu können ist auch ganz nett.

Viele Grüße
Stefan

Stefan:
Ein erster Blick in die Umfrage:

Seine Daten lokal wissen zu wollen ist nachvollziehbar.

Ein Grund warum Nutzer in Geolitho per Knopfdruck alle Ihre Daten als Datenbankauszug herunter laden können. Dieser kann in SQL Datenbanken importiert werden und ggf eine eigene Anwendung darauf zugreifen. Dies neben den Möglichkeiten pdf der Daten zu erzeugen.

Es ist zudem angedacht das komplette Programm treuhänderisch zu hinterlegen. Dies wird die Sicherheit geben im unwahrscheinlichen Fall, dass der Dienst nicht mehr existiert (er wurde zur Absicherung extra in die Stiftung integriert), dass die Software weiter zur Verfügung steht. Auch jetzt läuft der komplette Web-Server bereits von einer SSD lokal am Windows Rechner angesteckt (Mac und Linux würde auch gehen). Eine Offlineversion mit Online Datenabgleich wäre möglich, dies würde aber eine größere Nutzerbasis voraussetzen. Der Fokus liegt auf Austausch und Kommunikation.

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