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In der Elbe gefunden

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Gordon 108:
Ein Säuretest ist mir leider nicht möglich.

Größe: 2,8cm hoch
             5,2cm im Durchmesser

Gewicht:  48,7g

matt bis leicht glänzend (nicht ritzbar)

Fundumstände: an der Oberfläche vom ausgetrockneten Elbflussbett - Magdeburg/ Cracau.

Andere Objekte dieser Art konnte ich nicht finden.

Ach ja, er verdrängt ca. 40ml.

 :-*

Gordon 108:
Nochmal etwas detaillierter.

Fabian99:
Warum gehst du nicht mal mit dem Taschenmesser ran und schaust ob da ein Kratzer entsteht? !
Wenn nein, dann versuchst du es an einer Glasflasche, z.B. Bierflasche aus GLAS.

Warum kannst du keinen Säuretest machen? Keinen Essig (=Notlösung) im Haus?

LG

Gordon 108:
Also weder mit Messer noch Glas ritzbar- keine sichtbaren Spuren.
Ich dachte mit normalen Essig ist quatsch?

Roadrunner:
Hätte ich jetzt nicht gedacht, das das Zeug so hart ist, damit scheidet alles was weicher ist als Quarz schon mal aus.
Gips wäre zwar dem Verwitterungszustand nach am wahrscheinlichsten, aber der ist viel weicher (mit Fingernagel zumindest ritzbar).
Calcit lässt sich auch mit einem Messer leicht ritzen, scheidet also auch aus. Der Säuretest wird bei der Härte auch sicher negativ ausfallen.
Auch wenn es optisch ungewöhnlich aussieht, zumindest auf den Fotos, tippe ich hier dann doch auf Quarz. Eventuell war dieser mal ursprünglich im Gestein aus Gel ausgefällt und eine Spalte bzw. Hohlraum ausgefüllt und nun ist das umliegende Gestein weg und übrig bleibt der härtere Quarz, daher wohl auch das ungewöhnliche Äußere.
Gruß
Roadrunner

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