Dass aufgrund der Inflation die Preise steigen und einem weniger für den Kauf von Mineralien bleiben wird, ist wohl zu erwarten.
Hingegen die Aussage, daß alpine Mineralien überteuert seien, ist zu relativieren. Meine Feststellung ist, dass interessanterweise insbesondere in Deutschland die alpinen Stufen um ein mehrfaches teurer gehandelt werden, als in der Hochpreisinsel Schweiz. Als Beispiel ist ein schönes (normales) grosses Qwindel an der Börse Altdorf, Uri, für 150-200 sFR. erhältlich. Vergleichbare Stücke in München werden über € 400 gehandelt. Wenn dann noch bestimmte Händler diese verkaufen, kommt noch eine Dezimalstelle hinzu.
Wer Interesse am Erwerb von alpinen Mineralien hat, dem empfehle ich daher die Reise zu Börsen in die Alpenländer Frankreich, Österreich oder die Schweiz.
Grüessli
Christian