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Raman-Spektroskopie

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guefz:
Ich hätte da mal zwei Analysen aus dem gleichen Auswürfling und eine aus einem anderen Auswürfling vom Laacher See mit Fluoreszenz von SEE:
- erstens 4626-1 mit Baddeleyit, dessen Raman-Spektrum in den SEE Signalen vollkommen untergeht. Aber EDX und Kristallform ergeben eben Baddeleyit.
- zweitens 4626-4 mit Zirkon, wo die Raman-Banden noch erkennbar sind.
- drittens 4631-2 mit Zirkon und anderen SEE Banden neben den Raman-Banden

Bis denn

Günter

Lynx:
Hallo Günter,

spannend. Zirkon schau ich mir auch grad an, bin aber noch nicht soweit, dass ich das präsentieren könnte. Aber ich such Mal Zirkon mit Dy und Sm raus...
Wo regst Du an? Könntest Du die Daten auch nochmals mit einer Wellenlängenskala darstellen? Das wäre einfacher zu verstehen.

Gruß, Martin

guefz:
Anregung bei 532 nm, steht ja auch in den PDFs drin. Das sind meine fertigen Dokumentationen für diese Kristalle, in denen ich alles zusammengefasst habe. Theoretisch könnte ich die Plots nochmal neu machen, habe dafür aber auf absehbare Zeit eben keine Zeit übrig. Dann wäre es auch nicht so ohne weiteres möglich, die Raman-Referenzen da mit rein zu plotten, da ich dafür die Wellenlängen-Skala erst noch berechnen lassen müsste. Zur Zeit alles zu viel Aufwand.

Lynx:
Hoi

Hier das Spektrum von Sm3+ und Dy3+ in einem Zirkon vom Skardu District.

Raman-Spektroskopie

Gruß, Martin

Zircon in CSRIO luminescence database
Lenz, C., Nasdala, L., Talla, D., Hauzenberger, C., Seitz, R., & Kolitsch, U. (2015). Laser-induced REE3+ photoluminescence of selected accessory minerals—An “advantageous artefact” in Raman spectroscopy. Chemical Geology, 415, 1-16.
Gaft, M., Panczer, G., Reisfeld, R., & Shinno, I. (2000). Laser-induced luminescence of rare-earth elements in natural zircon. Journal of Alloys and Compounds, 300, 267-274.

--

EDIT: Oweh, ganz fit bin ich definitiv noch nicht. Jetzt stimmt die Zuordnung in den Bildern...


guefz:
Den Artikel von Lenz et al. benutze ich ja auch für meine Zuordnungen wie in den PDFs angegeben, nur eben meist mit dem Zusatz "vermutlich". Sm3+ gibt es auch sehr häufig in Titanit zu sehen, meist als stärkstes SEE.

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