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Blaues Mineral mit Wulfenit

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michaelh:
Fluorit wäre mein erster Gedanke, aber darauf ist Rudolf sicherlich schon selbst gekommen.
Härtebestimmung - wie bereits von Volkmar angeführt - könnte weitere Informationen liefern.
Als wenn das Stück tatsächlich aus Bad Bleiberg stammt, wäre diese  Paragenese etwas ausgewöhnliches.....mir ist so ein Stück bis dato noch nicht untergekommen.
Grüße Michael

oliverOliver:
hmm - ich blamier mich jetzt wahrscheinlich völlig (ist aber ja nur ein Beitrag zum "Ratespiel"), aber bei den Punkten: Vorkommen in (Meta-) Sedimenten, Farbe blau, intensiver Glanz - fiele mir als erstes Coelestin ein. Aber mit so einem intensiven Blau??? Und ob da die Kristallform überhaupt passen würde - keine Ahnung .....

@ Erika:
--- Zitat ---Ist es denn sicher, dass das Stück aus dem Bleiberger Revier kommt?
--- Ende Zitat ---

also bei einer so genauen Angabe wie "das vom Konradigang am 11. Lauf der Grube Stefanie stammt" würde ich die FO-Angabe vorerst mal nicht in Zweifel ziehen ...

stoanklopfer:

--- Zitat von: oliverOliver am 27 Dec 22, 18:56 ---... fiele mir als erstes Coelestin ein. ...

--- Ende Zitat ---

Das wäre auch mein zweiter Gedanke gewesen. Aber passt der Spaltwinkel zu orthohombisch (ich glaube, einen rechten Winkel zu erkennen)? Auch dieses dunkle Blau hat mich ebenso stutzig gemacht wie Oliver.

Volkmar

heli:
Eine Härtebestimmung sollte doch möglich sein!

Grüße

Rudolf Hasler:
Härte würde zu Fluorit, aber auch zu Coelestin passen. Der Fundort stimmt, da es aus der Sammlung des Hauers, der den Konradigang vom 11. bis zum 13. Lauf abbaute, kommt. Dieser Sammler hat mit seinen Funden keinerlei Handel betrieben. Das Stück befand sich in einer Steige mit der Aufschrift: Konradi, 11. Lauf

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