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Diallag-Gabbro oder Diabas

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oliverOliver:
jetzt muss ich widersprechen - schau auf die Beschriftung im Bild  :)

oliverOliver:

--- Zitat von: stoanklopfer am 16 Jan 24, 15:04 --- Größere (normale) Bilder wären da schon von Vorteil.

--- Ende Zitat ---

sehe ich auch so!

stoanklopfer:

--- Zitat von: oliverOliver am 16 Jan 24, 15:14 ---jetzt muss ich widersprechen - schau auf die Beschriftung im Bild  :)

--- Ende Zitat ---

Oh, ich habe nur die Bildunterschrift gelesen! Klar mein Fehler.

vanderheide:
Meine Frage war offensichtlich zu wenig deutlich. Mir ging es nicht darum: «was habe ich hier für Steine?».
Mir geht es um die Textur, die jeder, der sich mit diesem Gebiet befasst hat, kennt.
Es braucht keinen Dünnschliff, nur Kenntnis.
Diallag ist Alluminium- eisenhaltiger Diopsid. Daneben gibt es in diesem Gabbro auch Feldspat (Plagioklas). Dieser kann auch «vergrünen» und wird dann zu Epidot oder Saussurit (Zoisit).

Die Steine 2 und 6 sind von Fachmännern (Geologieprofessor, Bern und Dr. H.U.Schmutz) begutachtet und benannt.
Mir geht es um die Steine 4 und 5, Fundort Marmorerasee, Graubünden. Hier lagern auch viele Diallag-Gabbros.
Warum habe ich im Stein 4 zum Teil und in 5 viele weissen Einschlüsse? Wenn diese Plagioklas sind, ist dann die Benennung «Diallag-Gabbro» noch zutreffend?

vanderheide:
Ich habe vor zwei Tagen eine Ergänzung geschrieben. Ist das nicht sichtbar?
Gruss, Hans

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