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Autor Thema: kann jemand Auskunft über die Herkunft dieses Zettels machen?  (Gelesen 231 mal)

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Offline geomueller

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Hallo alle,
kann jemand Auskunft über die Herkunft dieses Zettels machen?
PHL, aus welcher Sammlung kommt der Zettel?
Wie alt könnte der Zettel etwa sein?

Gruß Jürgen
« Letzte Änderung: 02 Mar 24, 18:47 von oliverOliver »

Offline geomueller

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Hallo, keiner ne Idee?

Jürgen
« Letzte Änderung: 02 Mar 24, 18:48 von oliverOliver »

Offline uwe

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Re:
« Antwort #2 am: 02 Sep 16, 20:29 »
Ist sowieso schon rätselhaft, aus welcher Ecke des Schneeberger Revieres die Antimonvererzung stammt.

Gruß
Uwe
« Letzte Änderung: 02 Mar 24, 18:48 von oliverOliver »

Offline felsenmammut

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Re:
« Antwort #3 am: 02 Sep 16, 21:25 »
Glück Auf!

Für die Grube Grube Neujahr (Schacht 11) bei Neustädtel nahe Schneeberg scheinen recht massive Antimonitvererzungen belegt zu sein, siehe https://www.mineralienatlas.de/?l=9760

Mit freundlichen Grüßen

Das Felsenmammut
« Letzte Änderung: 02 Mar 24, 18:48 von oliverOliver »

Offline geomueller

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Re:
« Antwort #4 am: 03 Sep 16, 13:33 »
Hallo Uwe, hallo alle,
hier die Infos zu Antimonit aus der Bergbaumonographie Schlema-Alberoda

"Antimonit [Antimonglanz, Grauspießglanz] Laut MÜLLER (1860) in Schneeberg auf „Neu Hilfe Fl.", „Fröschgeschrei Fl." und bei „Weißer Hirsch“. Um 1950 Neufunde auf „Neujahr Sp.“; unsicher von Niederschlema-Alberoda."

Also Antimonit gab es in Schneeberg, wenn auch selten. In der Lagerstättensammlung in Hartenstein ist auch einer ausgestellt (siehe Link im Beitrag von felsenmammut).

Zurück zu meiner eigentlichen Frage, kennt jemand solche oben gezeigten Zettel? PHL, aus welcher Sammlung kommt der Zettel? Wie alt könnte der Zettel etwa sein? Wenn das gezeigte Stück aus der Wismutbergbauzeit stammt könnte der Zettel aus den 1950er Jahren stammen, oder ist der Zettel älter dann könnte das Stück bis ca. 1920 gefunden worden sein.

Gruß Jürgenl



« Letzte Änderung: 02 Mar 24, 18:48 von oliverOliver »

Offline Haubi

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Re:
« Antwort #5 am: 03 Sep 16, 16:09 »
Hallo miteinander,
also in meiner Sammlung befindet sich auch ein "P H L"-Etikett. Leider ist mir die Herkunft ebenfalls noch unbekannt.
Diese Etiketten sind jedoch noch recht jung, meins ist datiert mit 1978/1979. (siehe unten)
Glückauf von Haubi
« Letzte Änderung: 02 Mar 24, 18:48 von oliverOliver »

Offline seisteff

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Glück auf

Also “PH” war zu DDR-Zeiten eine Abkürzung für Pädagogische Hochschule und das “L” könnte vielleicht der Ort sein.
Das ist aber nur Spekulation, das “PHL” kann auch was völlig anders heißen!

Grüße seisteff

 

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