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fossiles Holz aus der Braunkohle

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jlies:
Hallo,

ich habe hier ein paar Stücke fossiles Holz aus der mitteldeutschen Braunkohle (Tagebau Zwenkau), bei denen ich mit der Bildung überfordert bin.

Es gibt von dort verkieselte Baumstubben (SiO2), inkohlte Hölzer, verkieste Hölzer, die ziemlich stabil sind, Pyrithölzer und dann das hier:

Relativ weiche, tonig wirkende Stücke, die beim durchtrocknen reißen und wo dann viel abbröckelt. Sie lassen sich nicht polieren.

Hat jemand eine Idee, um was es sich dabei handeln könnte?

Danke und Grüße!
Jörn

Sargentodoxa:
Hallo
Könnte inkohltes Holz mit sehr viel Siderit-Anteil sein. Schaut zumindest so aus. Im Tgb. Hambach lagen manche Jahre bis zu 1 Meter lange Stücke im Flöz herum. Damals wohnte ich aber noch in der Platte mit Platzproblemen, daher nicht gesammelt. Werner aus der Lausitz

jlies:
Danke Werner! Ich werde daraufhin mal einen entsprechenden HCL-Test machen und das Ergebnis dann hier ergänzen.
Grüße, Jörn.

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