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Handy Mikroskop - smartphone microscope im Test

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jlies:
Für geschliffene Oberflächen funktioniert sowas mit einem halbwegs guten Handy sehr gut — ich mache alle meine Makrofotos für meine Veröffentlichungen so. Gut ist, wenn man auch in PS etwas versiert ist, dann kann man noch viel mehr rausholen.

Das Preisleisunhsverhältnis ist mit 20–30 Euro absolut unschlagbar, und das Handling, wenn man sich einmal gewöhnt hat, auch.

PS: Ich habe übrigens dieses hier, was sich in einer berüchtigten amerikanischen Facebookgruppe zum Gembone und verkieselten Hölzern weit verbreiteter und immernoch zunehmender Beliebtheit erfreut: https://www.cafago.com/p-d11542b.html?currency=EUR&Warehouse=CN&aid=gcapmaxdepf&gad_source=1&gbraid=0AAAAADNHRpluF8G4UGTVa_yvpPB1twdhB

vandendrieschen:

--- Zitat von: steinfroilein am 16 Apr 25, 14:52 ---@Peter: ich schrieb ja bereits, daß ich das Handymikroskop aus Jux zum Ausprobieren gekauft habe. Ein Handy mit einer DigiCam zu vergleichen ist wie der Vergleich Äpfel vs Birnen.
Gruß in die Runde,
Ingrid

--- Ende Zitat ---
Ich glaub es geht gar nicht gegen dich, dass du das gekauft hast, sondern allgemein was für Müll auf den Markt geworfen wird.

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