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Autor Thema: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen  (Gelesen 1372 mal)

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Offline Uwe Kolitsch

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(Ohne Worte ...)

https://orf.at/stories/3414000/

In den USA sollen Touristen aus Ländern, die von der Visapflicht befreit sind („Visa Waiver Program“), künftig bei der Einreise in die USA ihre Onlineaktivitäten angeben. Der neuen Bestimmung zufolge soll dem Antrag künftig unter anderem ein Verlauf der Social-Media-Profile aus den vergangenen fünf Jahren beigefügt werden müssen.

Auch andere Daten sollen künftig zusätzlich abgefragt werden, darunter die Telefonnummern der vergangenen fünf Jahre, die E-Mail-Adressen der vergangenen zehn Jahre sowie persönliche Daten von Familienmitgliedern, neben dem Namen auch Telefonnummer, Geburtsdatum, Geburtsort und Anschrift.
Neuregelung binnen 60 Tagen

Die gestern im US-Amtsblatt veröffentlichte neue Bestimmung soll Staatsangehörige von 42 Ländern treffen, darunter Frankreich, Großbritannien, Australien, Israel, Japan, Südkorea und Österreich. Die Neuregelung soll binnen 60 Tagen in Kraft treten, so sie nicht vor Gericht angefochten wird.

Im Rahmen des „Visa Waiver Program“ können Menschen für bis zu 90 Tage ohne Visum in den USA bleiben, wenn sie vorab die elektronische Einreisegenehmigung ESTA beantragen.

Offline HBreuer

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Re: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen
« Antwort #1 am: 10 Dec 25, 17:42 »
(Ohne Worte ...)

https://orf.at/stories/3414000/

In den USA sollen Touristen aus Ländern, die von der Visapflicht befreit sind („Visa Waiver Program“), künftig bei der Einreise in die USA ihre Onlineaktivitäten angeben. Der neuen Bestimmung zufolge soll dem Antrag künftig unter anderem ein Verlauf der Social-Media-Profile aus den vergangenen fünf Jahren beigefügt werden müssen.

Auch andere Daten sollen künftig zusätzlich abgefragt werden, darunter die Telefonnummern der vergangenen fünf Jahre, die E-Mail-Adressen der vergangenen zehn Jahre sowie persönliche Daten von Familienmitgliedern, neben dem Namen auch Telefonnummer, Geburtsdatum, Geburtsort und Anschrift.
Neuregelung binnen 60 Tagen

Die gestern im US-Amtsblatt veröffentlichte neue Bestimmung soll Staatsangehörige von 42 Ländern treffen, darunter Frankreich, Großbritannien, Australien, Israel, Japan, Südkorea und Österreich. Die Neuregelung soll binnen 60 Tagen in Kraft treten, so sie nicht vor Gericht angefochten wird.

Im Rahmen des „Visa Waiver Program“ können Menschen für bis zu 90 Tage ohne Visum in den USA bleiben, wenn sie vorab die elektronische Einreisegenehmigung ESTA beantragen.

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Das ist ja unglaublich! Das macht mich fassungslos. Wo bleibt da die Menschenwürde ?

Offline FrankD

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Re: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen
« Antwort #2 am: 10 Dec 25, 17:56 »
Hat aber hier nichts zu suchen, oder?

Offline oliverOliver

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Re: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen
« Antwort #3 am: 10 Dec 25, 18:01 »
na, ist ja noch immer ein beliebtes Sammler-Ziel - das wird sich aber schnell ändern  >:D

Offline nicoahlmann

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Re: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen
« Antwort #4 am: 10 Dec 25, 18:35 »
Viel heiße Luft....
Denn das Meiste was da aufgeführt wird, ist auch jetzt schon Bestandteil des ESTA Antrages.

Offline FrankD

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Re: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen
« Antwort #5 am: 10 Dec 25, 19:41 »
na, ist ja noch immer ein beliebtes Sammler-Ziel - das wird sich aber schnell ändern  >:D

Und das wird sich in den USA inwiefern auswirken?
Soll hier weiter politisiert werden?

Offline jlies

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Re: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen
« Antwort #6 am: 10 Dec 25, 22:27 »
na, ist ja noch immer ein beliebtes Sammler-Ziel - das wird sich aber schnell ändern  >:D

Und das wird sich in den USA inwiefern auswirken?
Soll hier weiter politisiert werden?

Hier wurde ein bisschen über politische Idiotie ein bestimmtes Sammlerziel betreffend informiert. Andere Fundpunkte betreffend gibt es da seitenlange Fäden zu. Wo ist also das Problem!?

Offline FrankD

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Re: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen
« Antwort #7 am: 11 Dec 25, 07:40 »
Wie siehts mit den aktuellen Plänen der europäischen Kommission aus, private Chats auf digitalen Endgeräten anlasslos und flächendeckend zu überwachen?
Privatsphäre ade.
Wer nun sagt: wer nichts zu verbergen hat, muss nichts befürchten, der muss sich fragen lassen, warum er die Haustür abschließt und bei Hausdurchsuchungen einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss erwartet.
Warum werden Briefe zugeklebt? "Postgeheimnis"?
Weiter oben wurde nach der Menschenwürde gefragt...

Hier wird die Unschuldsvermutung und die Beweislastpflicht des Staates ausgehebelt.
Und hier reden wir nicht von Äußerungen in öffentlich zugänglichen sozialen Netzwerken, was die US-Behörden (seltsamerweise) fordern. Mit meinen IT-Kenntnissen dürften die Daten ohnehin zuordnungsfähig schnell automatisiert katalogisierbar sein.

Sieht mir fast nach einer "false Flag" Aktion aus.

Offline loismin

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Re: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen
« Antwort #8 am: 11 Dec 25, 19:33 »
hallo.

Da gibts für mich nur eine Antwort drauf !
Dann interessiert mich Amerika als Tourist halt einfach nicht mehr !
Wenn sich da alle dran halten würden, würde der Politische Clown dann schon sehen wo das alles hinführt .
Ganz einfach ,man müßte sich nur einig sein aber das geht wohl in dieser Welt wohl nicht mehr .

Loismin

Offline FrankD

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Re: USA wollen Social-Media-Historie von Touristen erfassen
« Antwort #9 am: 12 Dec 25, 07:00 »
Da muss ich dringend empfehlen zu schauen, was von den Clowns aus Brüssel noch alles an Antidemokratischem kommt.
Die faktische Abschaffung des digitalen Briefgeheimnisses mit der Begründung des Schutzes Schutzbedürftiger entgegen der Mehrheitshaltung im europäischen Parlament allein auf Bestreben der Kommisionspräsidentin U. v.d. Leyen ist wohl nicht demokratisch legitimiert.
Da ist das Ansinnen der Amerikaner eher als Ablenkungsmanöver für Größeres zu sehen.
Nochmals: was im Internet in "sozialen Medien" kundgetan wird, ist ohnehin (!) schon digital zugeordnet!
Es ist unnötig dies zur Kenntnisnahme nochmals vom Inhaber zu verlangen.

Das Internet müsste nach seinen Fähigkeiten des automatischen Anlegens von persönlichen Dossiers eigentlich eine Erfindung Erich Mielkes und seines Ladens sein.

 

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