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Autor Thema: Interessante geologische, mineralogische Gegebenheit.  (Gelesen 207 mal)

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Offline Walpurgin

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Ich möchte euch mal eine wirklich interessante Geschichte zeigen die sich die letzten Tage ergeben hat. Beim Versuch auf Abbau von Fluorit sind uns mehrere Funde gelungen die so erstmal nicht allzu häufig zu sehen sind. An einem Flussspatgang welcher das Pech hatte das ihm eine Gesteins und Lettenschicht in der 2 Überprägung genau in den Drusenhohlraum gerutscht ist. Diese Gesteinsmasse kittet jetzt die Stufen in sich selbst ein und sorgt für sehr eigenartige Stufen. Leider ist es nicht ganz einfach diese Stücke herauszupräparieren und nur durch Zufall kommen dann unbeschädigte Kristallgruppen zum Vorschein.Habt ihr Ideen wie man an die XX noch herankommen könnte ?

Offline Walpurgin

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Re: Interessante geologische, mineralogische Gegebenheit.
« Antwort #1 am: Heute um 09:30 »
Hier nochmal für die eher „in Situ“ interessierten der Gang.

Offline schnurps

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Re: Interessante geologische, mineralogische Gegebenheit.
« Antwort #2 am: Heute um 11:40 »
Hallo Michael, sieht ziemlich kompliziert aus. Wenn Du das Material heraus bekommst, um was handelt es sich dann? (quarzhaltig, Siderit oder Karbonate) Bei Quarz würde mir nur HF einfallen. Vg Tonik

Offline Walpurgin

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Re: Interessante geologische, mineralogische Gegebenheit.
« Antwort #3 am: Heute um 12:13 »
Das Material ist nachgerutschte Lette ( Gesteinsbruch samt Tonminerale) . Ich dachte hier eher an was mechanisches ????

Offline geomueller

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Re: Interessante geologische, mineralogische Gegebenheit.
« Antwort #4 am: Heute um 13:39 »
Hallo Michael,
wenn es wirklich nur Letten sind würde ich es erst einmal mit einem Hochdruckreiniger versuchen. Ein Großteil des Kitts bzw. der Letten wird sich dann lösen lassen, danach muss man schauen ob eine Nachbehandlung mit Dampfdruck, gezieltem Wasserstrahl oder Chemikalien nötig ist bzw. möglich ist. Wenn Tonminerale, also Silikate, im Spiel sind die vielleicht nachträglich noch silifiziert sind wird es schwierig bis unmöglich die zu beseitigen ohne den Fluorit und ggf. Begleitminerale zu schädigen.

Gruß und Glück Auf Jürgen
« Letzte Änderung: Heute um 13:45 von geomueller »