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Der sächsische Bergbau geht vermutlich wieder los
fassi:
Wer den Beitrag im Tv gesehen hat über das erste Bergwerk in sachsen seit der wende - der kann sich alle Fragen selbst beantworten .-
die freude über ein stienbrocken mit etwas Malachit wurde von der antwort " Du findest hier noch viel besseres " übertroffen
den steinbrocken hatte einer der arbeiter in der Hand .-
ein anderer Sammelt selbst .-
Oder denkt hier jemand das die Arbeiter die eventuell anzutreffenden Mineralien auf Halde kippen??
Die Leute dort haben sicherlich wichtigere sachen im Kopf als eine Sammlerhalde .-
außerdem sollte man nicht vergessen das es dort sozusagen Pioniere gibt die diesen Schritt wagen .-
Und jetzt bitte nicht von steigenden Weltmarktpreisen reden - das ist sicherlich einer der Hauptgründe und sicherlich zählt auch der zu erwartenden Gewinn oder erhoffte Gewinn .-
Viel höher ist der Mut und der ehrgeiz einer solchen Unternehmung zu schätzen . ;) ;) ;)
Aus jeden Bergwerk dieser erde werden Mineralien geborgen - und auch an den Mann gebracht -
sicherlich werden hier und dort auch Gewinnbringend Geschäfte damit gemacht - und das machen eben die Leute die das Zeug quasi haben .- ;)
wenn ein Sammler eine Stufe von so einer Fundstelle haben will so wird er sie auch bekommen .
anders sieht es bei denen aus die viel haben wollen um damit Handel zu treiben - das wird sicher nur wenigen gelingen ..-
Das wichigste ist doch das es in Sachsen nun endlich wieder aktiven Bergbau gibt - das schönste was einer Traditionsgegend passieren kann ..
ob man da nun Mineralien sammeln kann oder nicht ist Völlig egal -
uwe:
Die Untertage arbeitenden, habe bereits zur Wismutzeit, trotz strenger Verbote, Minerale zu Sammlungszwecken geborgen, sei's für sich selbst oder um den Trabi zu finanzieren. Also wird so etwas auch in den neuen Bergbauen stattfinden. Erfahrungsgemäß kommt aber dieses Material erst einige Jahre nach der Bergung auf den Markt oder geht zuerst an gute Freunde.
Uwe
Mineralroli:
Hallo Uwe
Genau so meinete ich es auch. Es kommt immer etwas zu Tage.
Ich habe mich auch zu DDR-Zeiten in die Wismut (Halden) gemogelt weil es nicht anders ging
trotz Anfragen beim damaligen Sicherheitsinspektor in Aue.
Bei meinen Besuchen in dieser Region konnte ich auch Kontakte zu Bergleuten aufbauen die selbst nicht sammelten
und dennoch gute Mineralstufen mit nach oben brachten.
Ich hatte auch erfahren das es nicht im jeden Betrieb strenge Auflagen gab.
So konnten Bergleute ohne Probleme Minerale mitnehmen solange diese nicht strahlten, dann mußten diese zurück gelassen werden.
Ich kannte diese damalige Situation sehr gut und daher war eine politische Aufklärung von Lutz nicht notwendig.
Es geht ja auch nicht um die damalige Situation in der Wismut sondern um den sächsischen Bergbau der wieder losgeht - um beim Thema zu bleiben.
Beste Grüße
Roland
geomueller:
--- Zitat von: fassi am 12 Jan 11, 21:19 ---wenn ein Sammler eine Stufe von so einer Fundstelle haben will so wird er sie auch bekommen .
--- Ende Zitat ---
Der sächsische Finazminister Prof. Georg Unland (Mineraliensammler!!) war schließlich nicht zufällig beim ersten Schuß in Niederschlag dabei ;)
Gruß Jürgen
fassi:
Mein Reden -- Geomüller hat den Beitrag sicher auch gesehen . und weitergedacht ;)
In Niederschlag wird keine der eventuell aufgefunden Stufen geschreddert .........
die schönen gehen in die Sammlungen - und die MM kommen in einigen Jahren auf den Börsen unter den Hammer
@ Mineralroli : In welchen wismut Bergwerk konnten Kumpels Mineralstufen mitnehmen -wenn sie nicht strahlten???
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