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bedrohung durch irgentwas

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wolfilain:
Interesantes Thema  ;)
Und schöne Meinungen.

Der Text mit Mutter Erde "Gaia" ist schön. Nur bei allem Gibt es verschiedene Sichtweisen.
Und was mir der Text von Gaia genau sagt kommt eben genau auf die sichtweise drauf an. Klar dauerte es so lange bis das Leben sich entfaltet.
Klingt bald so als wenn der Leser ein schlechtes gewissen bekommen soll das der Mensch so lange gebaucht hat.  ::)
Die frage ist auch ob man den Planeten Erde etwa ab zwei jahre vor dem Entstehen des ersten Lebens überhaupt in die betrachtung einbeziehen sollte.

Man sollte auch nicht vergessen das sich das Leben anpassen kann. Es gibt Lebensformen nahezu in allen Extremen.
Und eben das ist auch der Punkt, es muste erst mal Sauerstoff geben ehe die Lebewesen an Land gehen konnten.

Jedoch es wird in ferner Zukunft irgendwann mal jemand eine Arche Noha bauen müssen um die Bewohner der Erde vor unserer lieben Sonne zu schützen.
Sonst wird es, wenn nicht jemand eine Solare-Anitaging-Creme erfindet, dann schwer für das Leben auf der Erde.

Wenn .... Ja wenn nicht bis dahin Lebewesen gibt, und sein es auch nur Bakterien, die in einer Kapsel den Weltraum überleben.

Zeit genug wäre ja ....  :)


Hier was zum Thema.
Alpha Centauri: Wie dünn war die Ursuppe?

Sascha M.:
das war der anstoss den ich nicht formulieren konnte für mich stellt sich nemlich die frage wäre überhaubt nochmal zeit wen das leben hir plötzlich enden würde und von vorne beginnen müste den die sonne macht uns in nen par milliarden jahren ja ehe zu grill hähnchen ;D

gruß sascha

Tobi:
Boah, ein Philosophier-Thema 8)

Ich denke, sowas übergeordnetes wie "Die Natur", sprich die Gesamtheit aller belebten und unbelebten Dinge auf dieser Welt interessiert sich recht wenig für einzelne Lebensformen. Ein Beispiel sind die Dinosaurier; sie haben Millionen von Jahren in tausenden von Arten diesen Planeten beherrscht. Und doch wurden sie in kürzester Zeit alle komplett ausgelöscht. Selbst bei uns als selbsternannter Krone der Schöpfung wäre das nicht anders. Wenn irgendeine globale Katastrophe die Menschheit komplett vernichten würde, würden zahlreichen andere Lebensformen trotzdem weiter existieren und das Leben auf diesem Planeten würde weitergehen, als hätte es uns nie gegeben. Ganz nebenbei würde die Erde sicherlich erleichtert aufatmen wenn wir weg wären. Ich finde den Vergleich ganz passend, der die Menschheit mit einer Krankheit für die Erde beschreibt. Was wir schon alles zerstört, vergiftet, missbraucht und ausgerottet haben, da darf man kaum drüber nachdenken :-[ Wenn uns nicht irgendwann mal eine kosmische Katastrophe trifft, schaffen wir es bestimmt von alleine, unserer Spezies den Rest zu geben. Und bei unserem Abgang werden wir bestimmt noch ein paar mit nehmen (Regenwälder, Wale...) Ich will in ein paarhundert Jahren ehrlich gesagt nicht leben... :o Naja, aber irgendwann hat sich das ja eh alles erledigt, wenn die Sonne sich aufbläht und den Planeten frisst. Ich darf gar nicht daran denken, dass dann auch all die schönen Mineralien zu Brei verschmolzen werden und verglühen :'( Aber das muss ich ja nicht mehr erleben ;)

Aber wie sagte doch Gandalf: "Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." Also sollten wir unsere Zeit bestmöglich nutzen: Bier trinken & WM gucken ;D ;D ;D

Gruß

Ralf:
Schönes Thema,

ich glaube es liegt in der Überheblichkeit des Menschen zu glauben, daß er die Natur in irgendeiner Weise zerstören kann. Unsere Spezies kann lediglich seinen Biotop in gewisser Weise und für eine sehr kurze Zeitspanne geringfügig verändern. Eine Gefahr für die Natur ( und dazu zähle ich nicht nur die Erde sondern das Ganze Universum ) kann diese winzig kleine Spezies nicht sein. Und das, was den Menschen nach seiner Meinung über alle anderen Lebensformen stellt, nämlich der Verstand, ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein Selbstzerstörungsmechanismus.

Ralf

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