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1
Auf dem letzten Bild scheint der farblose Kristall auch deutlich einen quadratischen Querschnitt aufzuweisen, also eher kein Calcit...

Gruß Chrisch
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« Letzter Beitrag von Tycho88 am 21 May 24, 22:56 »
Mineralienmesse in Hamburg-Schnelsen

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5
Zu dem 'Blech': steckt die andere Hälfte des Dreiecks noch im Nephelin? Ist das ein dünner tafeliger Kristall? Wenn ja, kann das etwas aus der Lileyit-Verwandschaft sein.

Zu dem Phillipsit/Calcit Problem: in der Vergrößerung kann man tatsächlich Dachflächen erkennen, Phillpisit wäre also doch möglich. Gibt es noch mehr solcher Kristalle auf dem Stück?

Ich hatte schon mal nach der weiteren Paragenese gefragt...

Bis denn
Günter
6
Hallo !
Ich bin neu in diesem Forum und habe gleich einmal eine Frage zu einem Fundstück aus einer Überkornhalde eines Kieswerkes im Raum Nienburg/Weser. Es handelt sich um eine Sandsteinplatte, die auf einer Seite Strukturen aufweist, die ich nicht deuten kann. Hat jemand eine Idee ?
LG Klaus
7
Vielen Dank für das Feedback
Hierzu noch einige Hinweise:
1. Das dreieckig herausragende Blech ist flach und dünn. Eine bessere Ansicht ist nicht möglich.
2. Phillipsit oder Calcit, hierzu eine Aufnahme vom Kristall, wo man oben links eine dachförmige Fläche, wie beim Phillipsit sieht.

Grüße
Karl-Heinz M.
8
Paßt aber alles auch auf Kupferschiefer (ist ja auch kein tektonischer Schiefer, sondern ein Sapropelit). Hellere Stücke sind oft gebleichte von Haldenoberflächen, außerdem zeigt der Kupferschiefer verschiedene Lagen, die je nach Region unterschiedlich ausgebildet sind und bezeichnet werden.
Am sichersten wäre ein Makro-Blick auf die Schuppen, die typischen Ganoidschuppen von Palaeoniscum unterscheiden sich deutlich von denen des Pholidophorus, der ja ein Vertreter der modernen Knochenfische ist.

Gruß Chrisch



Hallo Chrisch,
Dein Hinweis zu den Schuppen war sehr Hilfreich.
Tatsächlich ähneln die Schuppen viel mehr dem Palaeoniscum als dem Pholidophorus, dessen Schuppen ind den mir zugänglichen Abbildungen sehr viel größer erscheinen.
Offensichtlich hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen!
Vielen Dank!
Klaus

9
Fische / Pisces / Fishes / Re: Bestimmungshilfe erbeten: Pholidophorus sp. ??
« Letzter Beitrag von Chrisch am 21 May 24, 20:32 »
Paßt aber alles auch auf Kupferschiefer (ist ja auch kein tektonischer Schiefer, sondern ein Sapropelit). Hellere Stücke sind oft gebleichte von Haldenoberflächen, außerdem zeigt der Kupferschiefer verschiedene Lagen, die je nach Region unterschiedlich ausgebildet sind und bezeichnet werden.
Am sichersten wäre ein Makro-Blick auf die Schuppen, die typischen Ganoidschuppen von Palaeoniscum unterscheiden sich deutlich von denen des Pholidophorus, der ja ein Vertreter der modernen Knochenfische ist.

Gruß Chrisch

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Sicher aus dem Posidonienschiefer? Aussehen, Erhaltung, Farbe und der scheinbare partielle Erzüberzug würden meiner Meinung nach eher zu einem "Kupferhering" aus dem Kupferschiefer passen, also am wahrscheinlichsten Palaeoniscum freieslebeni.

Gruß Chrisch

Hallo Chrisch
der Stein sieht überhaupt nicht nach den typischen Schiefer aus, den wir hier im rheinischen Schiefergebirge kennen.
Der Stein ist sehr schwarz ind kompakt, von den Schieferungen ist an den Schnittflächen kaum etwas erkennbar.
Augenscheinlich ist es ein Ölschiefer. Was ich vom Kupferschiefer kenne, ist deutlich heller.
VG Klaus
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