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Paßt aber alles auch auf Kupferschiefer (ist ja auch kein tektonischer Schiefer, sondern ein Sapropelit). Hellere Stücke sind oft gebleichte von Haldenoberflächen, außerdem zeigt der Kupferschiefer verschiedene Lagen, die je nach Region unterschiedlich ausgebildet sind und bezeichnet werden.
Am sichersten wäre ein Makro-Blick auf die Schuppen, die typischen Ganoidschuppen von Palaeoniscum unterscheiden sich deutlich von denen des Pholidophorus, der ja ein Vertreter der modernen Knochenfische ist.

Gruß Chrisch



Hallo Chrisch,
Dein Hinweis zu den Schuppen war sehr Hilfreich.
Tatsächlich ähneln die Schuppen viel mehr dem Palaeoniscum als dem Pholidophorus, dessen Schuppen ind den mir zugänglichen Abbildungen sehr viel größer erscheinen.
Offensichtlich hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen!
Vielen Dank!
Klaus

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Fische / Pisces / Fishes / Re: Bestimmungshilfe erbeten: Pholidophorus sp. ??
« Letzter Beitrag von Chrisch am 21 May 24, 20:32 »
Paßt aber alles auch auf Kupferschiefer (ist ja auch kein tektonischer Schiefer, sondern ein Sapropelit). Hellere Stücke sind oft gebleichte von Haldenoberflächen, außerdem zeigt der Kupferschiefer verschiedene Lagen, die je nach Region unterschiedlich ausgebildet sind und bezeichnet werden.
Am sichersten wäre ein Makro-Blick auf die Schuppen, die typischen Ganoidschuppen von Palaeoniscum unterscheiden sich deutlich von denen des Pholidophorus, der ja ein Vertreter der modernen Knochenfische ist.

Gruß Chrisch

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Sicher aus dem Posidonienschiefer? Aussehen, Erhaltung, Farbe und der scheinbare partielle Erzüberzug würden meiner Meinung nach eher zu einem "Kupferhering" aus dem Kupferschiefer passen, also am wahrscheinlichsten Palaeoniscum freieslebeni.

Gruß Chrisch

Hallo Chrisch
der Stein sieht überhaupt nicht nach den typischen Schiefer aus, den wir hier im rheinischen Schiefergebirge kennen.
Der Stein ist sehr schwarz ind kompakt, von den Schieferungen ist an den Schnittflächen kaum etwas erkennbar.
Augenscheinlich ist es ein Ölschiefer. Was ich vom Kupferschiefer kenne, ist deutlich heller.
VG Klaus
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Fische / Pisces / Fishes / Re: Bestimmungshilfe erbeten: Pholidophorus sp. ??
« Letzter Beitrag von Chrisch am 21 May 24, 18:50 »
Sicher aus dem Posidonienschiefer? Aussehen, Erhaltung, Farbe und der scheinbare partielle Erzüberzug würden meiner Meinung nach eher zu einem "Kupferhering" aus dem Kupferschiefer passen, also am wahrscheinlichsten Palaeoniscum freieslebeni.

Gruß Chrisch
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Fische / Pisces / Fishes / Bestimmungshilfe erbeten: Pholidophorus sp. ??
« Letzter Beitrag von Anrheiner am 21 May 24, 18:26 »
Hallo,
ich habe hier einen Fisch aus dem Posidonienschiefer, der offensichtlich falsch als Fisch aus dem Devon bestimmt wurde.
Der genaue Fundort ist nicht bekannt, aber der Stein ist eindeutig kein Schiefer sondern der schwarze Tonstein,
der üblicherweise als Posidonienschiefer bezeichnet wird.
Meiner Meinung nach könnte es sich um einen Pholidophorus sp. handeln.
Die Länge der Platte ist 15 cm.
VG
Klaus
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Dazu muss man aber Linux Shell Wissen haben. Mit Hugin hatte ich einmal diesen Calcit gestackt.

Deutschland/Sachsen/Dresden/Plauenscher Grund/Ratssteinbruch
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Hallo zusammen,

ich bin gerade über eine Anleitung gestolpert, in der Focus-Stacking mit Linux Hausmitteln beschrieben ist: https://mcranium.github.io/merging-focus-stacks. Ein erster Versuch sieht schon mal ganz ok aus, weitere Versuche werden folgen.

Bis denn
Günter
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Man müsste das halt mal aus einer anderen Perspektive sehen, so sind zu wenig Flächen erkennbar für eine sichere Aussage.
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Guten Morgen.
Könnte es sich vielleicht um einen Perowskit handeln, welcher teilweise eingewachsen ist.
Die "skeletöse" Art erinnert mich daran.
Ähnlich wie dieses von Wolfsried von der Graulay.
https://www.mineralienatlas.de/viewF.php?param=1186664617
Grüße
100
Sachsen / Re: seltsames (?)Agathoxylon aus Hirschfeld - eventuell (?)Medullosa
« Letzter Beitrag von jlies am 21 May 24, 09:30 »
Hallo Werner,

vorsichtig bin ich m.M.n. eh, auch wenn das schriftlich und im Forum vielleicht manchmal nicht so klingt. Ich sehe alles, was hier im Netzt und über Bilder und Diskussionen läuft auch nicht als fundierte Bestimmung, sondern eher als Eingrenzung des Möglichkeitsraumes bzw. Wegweiser – gerade bei so schwierigen Stücken wie dem oben gezeigten.

Den Faden im Steinkern hab ich mir angeschaut und verstehe sehr gut, was du meinst.

@Volker: Auf die (hoffentlich mögliche) Herkunftseingrenzung bin ich auch gespannt, da es in der Erhaltung (sowohl bei diesem Stück als auch einer Psaronie aus Hirschfeld und auch bei Psaronien aus Sermuth und Nobitz) Ähnlichkeiten untereinander und Unterschiede zu weiter östlichen Stücken gibt.

LG Jörn
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