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Und den noch hat die Farbe von einem Bleistift
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Und noch ein paar Fotos
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Moin war mal wieder an der granetalsperre und habe das hier gefunden
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Hey super vielen Dank für die Antwort!! :)
Noch einen Nachtrag, warum entsorgt jemand soetwas?
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Hallo,

ich halte diese Leuchterscheinungen für Lichtbögen, die durch Kurzschlüsse hervorgerufen werden. Bei folgendem Video https://www.youtube.com/watch?v=LcnB2_wp08w&t=2s&ab_channel=MarcaClaro hört man z.B. bei 0:12 kurz nach einem solchen Aufleuchten in unmittelbarer Nähe des Filmers das charakteristische Brummen, was dabei entsteht.

Glück Auf!
Thomas
6
Hallo,

Auf der Startseite gibt es den link zu "Hilfe+Anleitungen".
Es ist ein großer Unterschied, ob Du Bilder zur Bestimmung in einem Forumbeitrag zeigen möchtest
oder ob Du hochwertige Bilder mit Mineralangabe und Fundort ins Lexikon eintragen möchtest.
(Diese können dann auch in Forumbeiträge verlinkt werden.).

Für beides gibt es Hilfe:
https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information/BilderUploadHilfeForum

https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information/BilderUploadHilfe

Gruß
Norbert
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Hallo aus Mittelfranken

ja,ja, die "akademischen Geologen"...zu faul, um sich zu bücken  >:D

Was sind das bloß für Leute  ;D

Glück Auf

Thomas

kein "akademischer" Geologe
9
Hallo nochmal,

zumindest offiziell wurden jegliche Formen von Bergeisen (egal ob gross oder klein) nicht als Hammer eingesetzt, was wegen der von Dir erwähnten, ungeeigneten Schäftung auch schwer denkbar wäre. Hierfür fand stets der Schlägel Verwendung, nicht nur im Vortrieb (Schlägel & Eisenarbeit), sondern auch bei der Erzaufbereitung, wo es u.U. auf feineres Arbeiten ankam. Zumindest habe ich in Inventarlisten z.B. von Scheidehütten des Schwarzwalds noch keine Hinweise auf Eisen gefunden. Schau Dir mal das erwähnte Schwazer Bergbuch an, da siehst Du unter der Bezeichung "Stufeisen" ganz verschiedene Größen von Bergeisen, was zumindest einen Hinweis auf die Verwendung des Begriffs im 16. Jahrhundert gibt.

Unabhängig davon waren ähnlich geformte "Hämmerchen", z.T. sehr klein, zum Ende des 19. Jahrhunderts bei akademischen Geologen wohl recht beliebt. Sie befestigten sie an einem Ende eines Spazierstocks und konnten sie damit entweder als Handgriff, oder zum Anschlagen von am Boden liegenden Steinen verwenden, ohne sich bücken zu müssen. Das klappt gar nicht so schlecht, ich habe es mal ausprobiert ;)   

Viele Grüße,
Helge
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Hallo aus Mittelfranken

in der letzten Woche traten in Mexiko in Verbindung mit einem Erdbeben bei Acapulco gewaltige - anders kann man es nicht sagen - blaue Lichterscheinungen auf, die über einen längeren Zeitraum anhielten. Gerne mal auf Youtube nachschauen, ist echt spektakulär ! Tage später wurden ähnliche Lichterscheinungen auch an anderen Orten in Mexiko gemeldet.

Es handelt sich wohl um die bisher am besten dokumentierten Fälle von Erdbebenlichtern, die über die Jahre immer mal wieder gemeldet wurden.

Frage nun in die Runde : Wie kommen solche Erdbebenlichter zustande. Mir selber als ausgebildeten Geologen fällt dazu keine plausible Erklärung ein. Einschlägige Theorien wie Reibung von Quarzen in Erdrissen mit piezoelektrischen Leuchteffekten können kaum das Ausmaß dieser Erscheinungen erklären, ebensowenig der Austritt von Erdgas...

Freue mich auf Meinungen

Glück Auf   Thomas
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