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Moin, moin,
die eingangs erwähnte Kirche hat man 1634 abgebrochen. Vermutlich wurde sie in der Mitte des 14.Jh. erbaut. Während dieser Zeit nahm man es  hier mit den Göttern nicht so genau  -  mal christlich, mal heidnisch!
Daher könnte es sein, dass sich in dem Bauwerk auch mal eine Destille zur Herstellung von Pech (Stoff) zum Kalfatern der Schiffe befand. Durch
Verbrennen von Birkenrinde erhält man Pech und verschiedene Produkte aus der Petrochemie.
Beim Fotografieren (mit Blitzlicht) von Bruchstücken einer Rinne (Bilder der Konkretion L2, M5, M1) leuchteten Teile der Versteinerung hell gelb.
Daher meine Fragen: 1. Kann es sich bei den gelb "leuchtenden" Bruchstücken um Teile einer Ablaufrinne für Schwefel/Schwefelsäure handeln?
2. Lassen sich auf einen Granit Findling (siehe Foto) Ziffern und mystische Zeichen mit Schwefelsäure einätzen, sodass diese bei einer Lagerung im sandigen, nassen Untergrund nach Jahrhunderten noch lesbar sind?
Sorry, aber hier auf den Eilanden im hohen Norden bereitet das Meer immer noch Rätzel !
Günter S.
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Gemischte Bildbeiträge / Re: Mineralienbilder
« Letzter Beitrag von Titanium am 26 Jan 22, 20:06 »
Oh...ähm, sorry.
Nachdem ich nun mehrmals bedroht wurde, habe ich mich dazu durchgerungen, die Fotos im Lex hochzuladen.
Fotos ohne Angaben wird es von mir grundsätzlich nicht geben...also bitte Klicken.  ;)

Gruß ausm Harz
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Gemischte Bildbeiträge / Re: Mineralienbilder
« Letzter Beitrag von oliverOliver am 26 Jan 22, 19:26 »
hallo Roli,
"anklicken" heißt das Zauberwort!  ;D
(ist ein aus dem Lexikon verlinktes Bild)
lg
oliver
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Gemischte Bildbeiträge / Re: Mineralienbilder
« Letzter Beitrag von Mineralroli am 26 Jan 22, 19:23 »
Zitat
Auch das Foto ist recht gut geworden
fehlt nur ein Text dazu (Name, Größe, FO)
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guten abend,
ich hoffe, die bildqualität reicht für meine anfrage aus:
es handelt sich um fossiles holz aus dem elbeschotter. kann mir jemand sagen, um was es sich bei den kleinen orangenen punkten in dem stück handeln könnte?
danke und grüße,
jörn.
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Bestimmungen allg. / Re: Blauer Kristall
« Letzter Beitrag von Fabian99 am 26 Jan 22, 18:35 »
Also früher gab es viele Rateshows im Fernsehen, mit Lembke oder Rosenthal, heute geht das woh lper I-Net.
Anhand der Bilder wage ich nicht einmal die Symmetrie zu bestimmen. Also müssen Eigenschaften und bessere Bilder her.
Daher: https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Einsteigerguide

Und die Wasserlöslichleit und ggf. mal mit Watte und Nagellack-Entferner auf Farbe testen.

LG

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Bestimmungen allg. / Re: Blauer Kristall
« Letzter Beitrag von Axinit am 26 Jan 22, 17:59 »
Servus,

so weit so gut, aber wie faerbt man Quarz blau ? Faerben schliesst einen oberflaechlichen Farbueberzug (Lack o.ae.) aus.

GA

Harald
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Servus,

im Prinzip ist open access eine prima Sache und wird auch von mir genutzt.

Ich sehe allerdings auch viele Schattenseiten - genauso wie beim ''peer review".

Bei Publikationsgebuehren die schnell 2500 € oder mehr  pro Artikel erreichen koennen, werden auch bei einer ueberschaubaren Zahl von Veroeffentlichungen/Jahr die Grenzen verfuegbarer Budgets schnell erreicht bzw. gesprengt.

Zudem werden diese Kosten zumeist aus demselben Topf finanziert, der fuer Konferenzteilnahme und Reisekosten zur Verfuegung steht.

Fuer juengere Kolleginnen und Kollegen, die noch an ihrer Karriere bauen und fuer die nach wie vor gilt "publish or perish", kann es finanziell eng werden.

In meiner Doktorandenzeit gab vielerortens an Stelle von "peer reviews" noch qualifizierte Herausgeber-Komitees, die auch Beitraegen bislang unbekannter Autoren eine wohlwollende Chance gaben, sofern bestimmte wissenschaftliche Standards eingehalten wurden.

In Angesicht der heutigen Flut von (sehr oft sehr mittelmaessigen) Veroeffentlichungen ist eine derartige Begutachtung nicht mehr moeglich.

Ob eine zuverlaessige Qualitaetskontrolle durch zwei unabhaengige und anonyme Gutachter wirklich stattfinden kann, moechte ich einmal dahingestellt lassen. Hierfuer gibt es schlicht zu viele Beitraege in zu vielen Zeitschriften und zuwenig qualifizierte peer reviewer. 

Warten wir einmal ab, wie sich das Ganze entwickelt - weniger waere sicher oft mehr.

GA

Harald




 
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Hallo, an der niederländischen Küste, fand ich nach rauer See, diesen Knochen.
Mich würde brennend interessieren, von welchem Tier er ist. Er ist sehr schwer, obwohl er ausgehöhlt ist.
Ich bin gespannt, vielen Dank!
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