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Zusammenfassung

Autor: loismin
« am: 20 Mar 23, 19:44 »

Hallo Eckard.

Da muß ich dir völlig zustimmen und ich mische mich auch nicht gerne ein .
Aber diese endlosen Diskussionen um des Kaisers Bart sind allmählich schon nervend .
Nix für ungut !

Loismin
Autor: Eckard
« am: 20 Mar 23, 19:31 »

@ Lars und Martin:

Ich mische mich ungern in die Kommunikation anderer ein, aber eine Frage sei mir bitte erlaubt:

Könnt Ihr Euren Disput nicht auf einer anderen Ebene weiterführen?

Er führt doch in keiner Weise zur Klärung des Problems von Andrea. Und um die geht es doch eigentlich.

Nichts für ungut.
Eckard
Autor: Lynx
« am: 20 Mar 23, 18:58 »

Hallo Lars

da seh ich jetzt durchaus noch Klärungsbedarf.

Mir geht es konkret um Deine Antwort
Der Grundsatz schnell aber falsch hilft aber auch niemanden.
die zu einem Zeitpunkt fiel, als das Thema eigentlich zielführend behandelt wurde. Was davor war, ist für mich nicht das Problem, sondern erst diese Antwort zu diesem Zeitpunkt, die als Antwort auf Uwe(Ruebezahl) zu verstehen war. Deine Reaktion auf Uwes Rechtfertigung war nicht eindeutig -
Meine Antwort bezog sich auf Jule   ::)
lässt sich verstehen als weiteren Vorwurf an Uwe ("warum beziehst Du, Uwe, das auf Dich?") oder als Feststellung "Adressat war ein anderer" oder Entschuldigungsversuch.

Der smiley "roll eyes" ist für mich Ausschlag gebend gewesen, dass ich eingegriffen habe - und Dich darauf aufmerksam gemacht habe, dass Du hier eine Metakommunikation (mit Uwe!) angestossen hast, die überflüssig ist.

Nachdem ich dies aus der Moderatorenperpektive betrachte, schaue ich auf die Metaebene der Kommunikation. Hier hat Dein Satz
Der Grundsatz schnell aber falsch hilft aber auch niemanden.
eben nicht zur Klärung des Bestimmungsprobelms beigetragen. Und Dein Satz
Meine Antwort bezog sich auf Jule   ::)
trägt  nicht zur Klärung der (hier eben schriftlichen) weiteren Kommunikation bei.

Du unterstellst mir aber lieber, dass ich nichts zur Aufklärung beitragen wollte.
Dies liest Du in meine Antwort hinein - ich hatte lediglich den bisherigen Ablauf des Threads beschrieben.

Deinerseits hältst Du global den Moderatoren Parteilichkeit vor - für oder gegen wen?

Generell würde ich es bevorzugen, wenn weniger Metakommunikation stattfindet - und ich sie dann auch nicht führen muss.

Gruß, Martin
Autor: Haldenkobold
« am: 20 Mar 23, 14:53 »

Alles Gut es gibt halt oftmal unterschiedliche Ansichten zu solchen Themen oder Verhalten. Moderatoren sollten eigentlich
neutral sein und beide seiten beleuchten, dass ist hier leider manchmal nicht der Fall aber damit muss man
umgehen können.

Ich würde sagen dass das geht vielleicht hast du auch eine Flex mit Diamantblatt daas geht in jedem Fall
vielleicht den Stein vorher etwas nass machen dann Staubt es nicht so in jedem Fall bitte Handschuhe, Schutzbrille
und Mundschutz tragen.

Ich habe nur die eingetragene Geologie im Atlas zu der Fundstellenangabe Reihn-Sieg-Kreis angesehen da steht
eben kein Granit drin und auch auf dem Bildern ließ sich das nicht wirklich sagen, da diese doch sehr verschwommen
waren vorallem beim Vergrößern. Da das Fundgebiet laut Atlas sehr gut gefüllt ist, gehe ich davon aus, dass Granit
nicht einfach übersehen wurde  8) falls doch müsste das eben ergänzt werden.

Gruß Lars
Autor: roadrunnerkoeln
« am: 20 Mar 23, 14:03 »

Ich wollte hier ja eigentlich keinen Streit auslösen. Vielleicht versuche ich demnächst mal, den Stein zu schneiden. Mit einem Winkelschleifer und einem Schraubstock sollte das doch zu machen sein?

Das Problem mit der Herkunft ist hier in der Gegend sicher nicht so einfach zu lösen. Ich denke, man kann fast behaupten, das nahezu jeder halbwegs rund geschliffene Stein irgendwann einmal vom Rhein oder von seinen Zuflüssen aus dem Bergischen Land/Siegerland hierher getragen wurde. Selbst wenn man nicht auf einem alten Rheinarm wohnt, wird hier doch alles mit Rheinkies und -sand verfüllt, betoniert, verziert und neuerdings auch reichlich davon in Vorgärten gekippt. Jedes Stück Beton hier ist mit Betonkies aus einer rheinnahen Kiesgrube gegossen worden.
Autor: Haldenkobold
« am: 20 Mar 23, 09:33 »

und noch was wenn man hier im Atlas nach dem Fundgebiet sucht sieht man sofort, dass Granit gar nicht
gelistet ist. Also ist doch meine Aussage auch nicht falsch, dass man erstmal schauen sollte bevor man einfach irgendwas antwortet.

Du unterstellst mir aber lieber, dass ich nichts zur Aufklärung beitragen wollte. Ich wollte jedoch ersteinmal recherchieren bevor
ich irgendetwas schreibe!
Autor: Haldenkobold
« am: 20 Mar 23, 09:27 »

Hallo Martin,

Ich bleibe bei meiner Schlussfolgerung die ergibt sich eindeutig aus dem was du schreibst und noch dazu verlängerst du doch den thread unnötig. Sorry aber ich habe doch nicht Unrecht wenn ich schreibe dort ist kein Granit zu erkennen.

Das war genauso essenzuell wie die nicht korrekte Bestimmung davor. Dein einmischen hat hier mehr Unruhe als Ruhe verursacht aber natürlich. Siehst du das ganz anders.

Gruß Lars
Autor: Lynx
« am: 20 Mar 23, 08:27 »

Warum sollte ich.

Hallo Lars
1) oft genug geben verschiedene Mitglieder schnelle, aber nicht zielführende Antwort. Eine darauffolgende zielführende Antwort korrigiert dies und der Thread hat sein Ziel erreicht. Metakommentare wie Deiner erreichen dieses Ziel nicht.
2) Dein Kommentar war hier Offtopic und hat ein weiteres Mitglied dazu veranlasst, eine an sich unnötige Rechtfertigung hiinzuschreiben. Du hast das bemerkt, klärst das, aber ebenso ohne Entschuldigung. Mir fehlt hier Einsicht Deinerseits.
3) Insgesamt verlängert sich der Thread sinnlos offtopic.
4) Deine Schlussfolgerung
dann rate ich auch einfach überall mit
ist falsch. Ich kann mich hier nur wiederholen, nachdem ich das in letzter Zeit gezielt verfolgt habe (und warum ich hier auch eingreife): Fehleinschätzungen auf der Metaebenezu kommentiern, hat in keinem einzigen Fall die Bestimmungsfrage des Threadeinstellers gelöst.
Gruß, Martin
 
Autor: Haldenkobold
« am: 20 Mar 23, 07:03 »

Warum sollte ich. Ist es denn wirklich erwünscht das man lieber schnell antwortet als richtig  ::) dann rate ich auch einfach überall mit wird bestimmt spaßig und ist auch sicherlich zielführend.

Kopfschüttelnde Grüße

Lars
Autor: Lynx
« am: 19 Mar 23, 19:29 »

Lars, wenn Du Dir Deine Antwort oben gespart hättest müsstest Du jetzt nicht erklären. Gruß, Martin
Autor: Haldenkobold
« am: 19 Mar 23, 19:24 »

Meine Antwort bezog sich auf Jule   ::)
Autor: ruebezahl
« am: 19 Mar 23, 14:34 »

Glück auf,

Was ist jetzt hier falsch ???

Um präzise zu sein:
In meiner ersten Antwort schrieb ich gabbroides Gestein, nicht explizit Gabbro. Neben dem eigentlichen Gabbro gehört auch der subvulkanische Dolerit dort hin. Der ist feinkörniger und hat oft ein ophitisches Gefüge (das sind platten- oder leistenförmige Plagioklaskristalle in unregelmäßiger, oft wirrer Anordnung). Das meine ich hier zu erkennen.

Eisenoxydhydrate als Verwitterungsprodukt an und  in Dolerit sind typisch, anstehende Dolerite machen im Gelände oft einen ziemlich rostigen Eindruck.

Die Verteilung der Eisenoxydhydrate folgt natürlich der der Eisenminerale im Stein, das können Schlieren, Äderchen etcpp sein.

Dieser Stein hier hat von seinem Ursprung bis zur Kölner Bucht sicherlich schon einiges an chemischen Veränderungen hinter sich.

MfG ruebezahl
Autor: Eckard
« am: 19 Mar 23, 11:52 »

Sorry, Andrea, für mich ist das Problem noch nicht gelöst.

Hätte ich den Stein, dann würde ich ihn schneiden (halbieren) lassen und eine der Schnittflächen auch polieren lassen.
Dann könnte man feststellen, ob es auch im gesamten Gestein rote Anteile gibt, bzw. wie weit eine sekundäre Verfärbung in das Innere eingedrungen ist.

Ich habe dadurch schon manche Überraschung erlebt bei Steinen, die ich auf Äckern fand.

Besten Gruß
Eckard
Autor: Haldenkobold
« am: 19 Mar 23, 10:23 »

Der Grundsatz schnell aber falsch hilft aber auch niemanden.
Autor: roadrunnerkoeln
« am: 18 Mar 23, 18:29 »

Na, dann scheint das Rätsel ja gelöst zu sein. Nochmal danke an alle!  :)