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Hallo,
im Text wird das Bläuliche als Verplanckit bezeichnet. Das ist aber das gelbbraune. Was ist das blaue wirklich?

LG Philip
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Bilderdiskussionen / Image discussions / Verplanckit mit Cerchiaraite-(Al)
« Letzter Beitrag von Lexikon am Heute um 16:41 »
Bilder Diskussion - Image Discussion

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USA/Kalifornien (California)/Fresno Co./Big Creek/Esquire No. 7 Claim
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Hi Georg,

also wenn, dann ist's ein Rutil.
Anatas kenn, ich persönlich, nicht mit solchen Kristallen.
Langestrecke Anatastafeln, die fast wie Nadeln aussehen, kenne ich von Wernigerode, allerdings haben die dann keine, bzw. eine kaum sichtbare Querstreifung .
Deine Kristalle haben eine Längsstreifung, typisch für Rutil.

Gruß

Silvio
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Bei den Bereichen, die die Bohrgänge umgeben (wie Du schreibst, graue Außenbereiche), handelt es sich um die Pilztaschen. Anscheinend haben sich die Teredo-Bohrmuscheln auch in bereits verpilztes Holzgewebe gebohrt.
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Ein dicotyles Holz mit Insektenfraß aus der eozänen Yegua-Formation, College-Station, Brazos County, Texas/USA.

USA/Texas/Brazos Co./College Station
USA/Texas/Brazos Co./College Station
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spannend! weißt du, was in den grauen außenbereichen passiert ist? im prinzip sehen diese stellen ja auch nach gängen aus, aber warum ist die erhaltung eine völlig andere?
grüße! jörn
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Hallo

hier das Foto vom kleinen Bruder, ich habe hier etwas mehr vom umgebenden Quarz im Bild gelassen und man kann hier Ätzungen erkennen. Sicher waren hier kleine Hohlräume für das Kristallwachstum. Der kleine Splitter sitzt fest und ist angewachsen. Die Farbe stimmt auch, beim ersten Kristall hat vielleicht das Licht etwas gespiegelt. Jetzt nur die Frage, Rutil oder Anatas.

Viele Grüße
Georg Bode

Noch etwas die Bildtiefe ist 0,5 mm der Kristall dürfte eine Stärke von ca. 0,1 - 0,13 mm haben. Konnte noch auf Helicon Focus nachschauen.
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Ein weiteres Beispiel: Ein fossiles Holz in Calciumphosphaterhaltung aus der Oberkreide im nördlichen Kaukasusvorland, Republik Adygea, Russland. zahlreiche Teredo-Bohrgänge und zusätzlich Pilzbefall im Holz. In den Tonsteingeoden kommen neben fossilen Hölzern auch Ammoniten vor.
Marian
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… das rillenmuster scheint sich aber physisch im stein fortzusetzten, wie man auf dem zweiten bild ja unschwer erkennen kann. fühlen sich die rillen übert an wie rillen? oder ist die bruchfläche genause glatt bzw. plan wir drum herum an dem stück.

kannst du vom rillenmuster in nesseres foto einstellen, besser aufgelöst und ausgeleuchtet?
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