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Wettbewerbe / Contests / Re: neues Geologie/Mineralogie-Rätsel
« Letzter Beitrag von Lynx am Heute um 08:12 »
Hallo Oliver

hab zwar nie einen der Filme gesehen / Comics gelesen (fand die Enten lustiger) aber - eh klar oder ? ;-)

Hab eine Idee aber grad wenig Zeit, bitte also etwas um Geduld, bis heute Abend oder morgen, hoff ich, sollte es aber klappen.


Grüße
Martin
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Reduziere den Preis auf 15,00 Euro.
Gruß
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Bilderdiskussionen / Image discussions / Re: Prehnit
« Letzter Beitrag von vandendrieschen am 15 Apr 21, 22:53 »
Glück auf,

der grüne Überzug ist Prehnit auf Gyrolith. Die kleine klaren xx dürften Quarze sein und die beiden großen Apophylit (falls das nicht doch auch Quarz ist).
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Bilderdiskussionen / Image discussions / Re: Prehnit
« Letzter Beitrag von skibbo am 15 Apr 21, 21:28 »
Hallo Klaus.

Diese Vermutung habe ich auch.

Grüsse nach Idar,
Stefan
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Hallo Oliver,

noch ein Bild zum Trost.

Sollte dir die dramatische Überschärfung so mancher Bilder zu viel werden, so schau dir diese Abbildung von Amianth vom Monte Cervandone an.

Es findet sich nur noch ein Quantum an Schärfe in der Bildmitte.

Italien/Piemont (Piemonte), Region/Verbano-Cusio-Ossola, Provinz/Val d'Ossola/Baceno/Alpe Devero (Valle Devero)/Monte Cervandone/Ost-Nord-Ost Sporn


Bis bald !
6
Zitat
Im Endeffekt ist das alles Geschmackssache.
Genau das wolt ich im letzten Beitrag auch schon schreiben – hab mir dann aber diesen „Allgemeinplatz“ doch verkniffen …  ;)

Zitat
aber gerade auf den letzten von dir gezeigten Bildern fehlt ein Weisspunkt komplett.

Dieses Argument habe ich erwartet – aber: z.B. beim letzten Galenit-Bild sind es die Kanten der Kristalle (die vielleicht nicht völlig weiß, aber eben doch sehr hell sind – ganz dünne Linien …)!   ;)

Zitat
Ein gutes schlechtes Beispiel ist dieses Bild von Oleg,

Da stimme ich vorbehaltslos zu –
Ich hab ja auch nie behauptet, dass ich alle Fotos von Oleg gut finde – sondern eben einige von denen hier gezeigt, die ich sehr wohl gut finde ….. wie z.B diese Spessartine (obwohl da natürlich das Argument der mangelnden Farbechtheit nicht von der Hand zu weisen ist – aber dafür eben extrem plastisch, und die Farbe ist ja nicht ganz weg, sondern zumindest partiell - sozusagen als "Zusatzinformation" - vorhanden):

Brasilien/Südosten (Região Sudeste)/Minas Gerais/Doce-Tal/Conselheiro Pena/Penha do Norte/Navegadora Mine (Orozimbo Mine)
Brasilien/Südosten (Região Sudeste)/Minas Gerais/Doce-Tal/Conselheiro Pena/Penha do Norte/Navegadora Mine (Orozimbo Mine)


Aber eigentlich sind wir mit dieser Diskussion schon ziemlich OT und weig weg von den "Lieblingsbildern" - die Diskussion wäre eher was für einen der Fototechnik-threads ...
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Hi Oliver,

"Keine Reflexe" ist vielleicht etwas überzogen, aber gerade auf den letzten von dir gezeigten Bildern fehlt ein Weisspunkt komplett. Die natürliche Strahlkraft und die Tönung des Lichtes fehlt. Ein gutes schlechtes Beispiel ist dieses Bild von Oleg, bei dem der strahlend schneeweiße Natrolith, der die Matrix der Neptunite bilden sollte, in der Abbildung nur noch wie grauer Schneematsch erscheint.

USA/Kalifornien (California)/San Benito Co./New Idria District/Dallas Gem Mine Area/Dallas Gem Mine (Benitoite Mine)


Im Endeffekt ist das alles Geschmackssache. Die Diskussion erinnert mich ein bisschen an einen Achatsammler von altem Schlag, der bei den gut ausgeleuchteten Aufnahmen von seinen Achaten ihren Ursprung in seiner eigene Sammlung anzweifelte, ja sie teilweise nicht erkannte, da er sie bisher meist bei schummeriger Kellerbeleuchtung betrachtet hatte.
Zudem geht Kunst immer mit einem verfremdenden Moment daher. Eine Differenzqualität zur Realität muss beim Artefakt entstehen, damit es vom Betrachter als Kunst wahrgenommen wird. Diesen Anspruch erfüllen die Bilder von Oleg in meinen Augen. Also - weiter so !
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Hallo Klaus,

dass bei Olegs Bildern ein gewisser „Verfremdungseffekt“ mitspielt, ist mir schon klar. Wo ich dir allerdings nicht zustimme, ist, dass
die Aufnahmen [...] - entsprechen aber aufgrund der Verfremdung nicht der wahren Natur der Steine.
- er zeigt eben die "dunkle Seite" ihrer Natur (die ja ebenfalls Realität ist).

Und auch, dass „Die stark verfremdende Bildtechnik von Oleg nur wenige bis keine metallischen Reflexe zulässt.“ finde ich nur bedingt zutreffend – ich sehe da in den Antimoniten durchaus Reflexe – wie auch in den folgenden  Galeniten. Natürlich auf ein Minimum reduziert, aber ich bin eben kein Freund von allzu viel „Geglitzer“ - mir ist es lieber, wenn ich dafür die Struktur der Kristallflächen deutlich erkennen kann.
(Der Effekt geht m.E. ein wenig in die Richtung, wie wenn für paläontologische Publikationen die Fossilien zum Fotografieren mit Ammoniumchlorid bedampft werden, damit die Oberflächenstruktur voll zur Geltung kommt, und nicht durch eventuelle Farbunterschiede oder eben Reflektionen etc. beeinträchtigt wird.)

USA/Missouri/Reynolds Co./Viburnum Trend District/Ellington/Sweetwater Mine
Peru/Junín, Region/Carhuacayan, Provinz/Carhuacayan, Distrikt

USA/Kansas/Cherokee Co./Tri-State District/Picher Field
Bulgarien/Smoljan (Smolyan), Oblast/Madan, Obshtina/Madan Erzfeld/Boriaeva (Burieva; Borieva)-Grubenkomplex


Zitat
sind die Aufnahmen auch nur teilweise scharf, oft fällt ein Großteil der Aufnahme in die Unschärfe.

Gerade das finde ich bei vielen Fotos gut (falls nicht gerade übertrieben viel von der Stufe „im Nebel versinkt“) – es verleiht den Stufen eine „natürliche“ Körperlichkeit bzw. Dreidimensionalität (die ich bei manchen Micro-Stackingaufnahmen schmerzlich vermisse).
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Hallo Oliver,

So ungewöhnlich sind die Ausbildungen der Antimonite nicht. Es ist die Art der Abbildung, die sie ungewohnt und fremd erscheinen lässt.
Die stark verfremdende Bildtechnik von Oleg läßt nur wenige bis keine metallischen Reflexe zu. Das macht das Fotografieren einfacher, aber die Minerale sind nur für Kenner zu identifizieren. Im Prinzip hält er die Stufen vom Licht fern - man könnte fast sagen unterm Tisch - und vertraut auf die Leistungen einer lichtstarken Kamera und der digitalen Nachbearbeitung. Durch die weit geöffnete Blende die er verwenden muss, sind die Aufnahmen auch nur teilweise scharf, oft fällt ein Großteil der Aufnahme in die Unschärfe.

Dies alles ist gewollt und geplant, seine Stilsicherheit und die konsequente Demütigung des Funkelns schaffen seiner Kunst Freunde.
Künstlerisch sind die Aufnahmen reizvoll - entsprechen aber aufgrund der Verfremdung nicht der wahren Natur der Steine.

Deutschland/Rheinland-Pfalz/Kusel, Landkreis/Reichweiler/Steinbruch Bernhard (


Damit der Beitrag in den Thread passt, habe ich ein Dunkelbild von mir drangehängt. Ich gebe zu , daß ich an "Low-key-Aufnahmen" auch meinen Spaß habe ! Allerdings darf der Reflex bei mir immer noch mitspielen.

Gruß von Klaus
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Antimonitstufen in teils etwas ungewöhnlicher bzw. nicht ganz alltäglicher Ausprägung (wieder von Oleg, und wieder sehr gute bis geniale Bilder)

Rumänien/Maramures, Kreis/Baiut/Mina Baiut
Rumänien/Maramures, Kreis/Baia Sprie (Felsöbánya)

Rumänien/Maramures, Kreis/Baia Mare (Nagybanya)/Mina Herja (Herzsabánya)
Rumänien/Maramures, Kreis/Baia Mare (Nagybanya)/Mina Herja (Herzsabánya)

Rumänien/Maramures, Kreis/Baia Sprie (Felsöbánya)
Rumänien/Maramures, Kreis/Baiut

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