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Zusammenfassung

Autor: loismin
« am: 01 Feb 26, 10:44 »

Hallo.

Ja , die letzten Bilder sind viel besser !
Bitte in Zukunft darauf achten .
Da kann man was dazu sagen .
Und Felsenmammut hat es ja ganz gut beschrieben .

Loismin
Autor: Widar
« am: 31 Jan 26, 18:59 »

Für diese ausführliche Antwort und den Tips bin ich dir sehr dankbar.
Autor: felsenmammut
« am: 31 Jan 26, 18:52 »

Glück Auf!

Ausgehend von den Bildern und unter Annahme der Authentizität des Fundorts in der Lausitzer Geschiebe- & Geröll-Gemeinschaft handelt es sich bei dem Fund mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um ein Gemenge aus Quarz, Granat und Glimmer. Quarz-/Granat-reiche Geschiebe findet man regelmäßig in der Lausitz. Aber nicht alle granathaltigen Steine in der Lausitzer Sandbüchse kamen als Geschiebe mit der Eiszeit aus dem Norden. So manches granathaltige Steinmaterial wurde aus dem Süden über die Urelbe und ihre Zuflüsse in die Lausitz verfrachtet. Während bei den südlichen granathaltigen Gesteinen Schiefer und Gneise deutlich dominieren, findet man unter den Geschieben deutlich häufiger Gesteine intrusiven Charakters ohne ausgeprägte Schieferung.

Weitere Tests, um die Arbeitshypothese zu erhärten: Ritzhärtetest (sowohl der weiß/graue Quarz als auch der rosarote Granat sollten Glas ritzen); Dichtemessung (sollte geschätzt bei etwa 3 g/ml landen); Spaltbarkeit (Quarz und Granat haben keine Spaltbarkeit, Bruchflächen sind im Allgemeinen unregelmäßig und ohne erkennbare Orientierung, mechanische Spannungen durch Gebirgsdruck und Tektonik können aber zu einer Vorzugsrichtung beim Bruch führen und erzeugen eine Trennbarkeit, die als Spaltbarkeit fehlinterpretiert werden kann; Glimmer haben perfekte Spaltbarkeit in einer Ebene, die oft als sehr glatte ebene Fläche wahrgenommen wird).

Die rosarote Farbe des Granats gibt dem Fund durchaus Attraktivität. Herzlichen Glückwunsch zu dem Fund. Die Granate in den nordischen Geschieben sind oft in der Mischreihe Pyrop–Almandin–Spessartin (Pyralspit) angesiedelt. Gelegentlich findet man teilweise verwitterte Geschiebe, aus denen die Granate in Eigengestalt und guter Erhaltung herauskommen. Viele lösen sich vollständig, und man hat nur die einzelnen Granatkristalle. Mit etwas Geschick kann man aber hübsche Granatkristalle auf Matrix in einem gesunden Kristall-/Matrix-Verhältnis bergen.

Für zukünftige Bestimmungsanfragen bitte auch hier reinschauen: https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Einsteigerguide

Eine Beschreibung des Objekts zusätzlich zu den Bildern ist oft hilfreich. Eine Größenangbe wurde geliefert. Angaben zum Fundort wurden gemacht und sind im vorliegenden Fall ausreichend. Generell gilt: Fundortangaben so genau wie möglich machen, sowie auch eine Schilderung der Fundumstände beifügen. Kritik an der ersten Bilderserie wurde geäußert. Die zweite Bilderserie ist besser gelungen. Grundsätzlich ist auf hochwertige Fotos zu achten, auf denen man wirklich auch echte Details erkennt und nicht nur Pixelphantasien irgendeines Bilderstellungs- oder Bildverarbeitungsalgorithmus. Es ist auch oft zielführend, die Bestimmungsfrage konkret zu formulieren. Sonst lautet die Antwort: Ja, das ist ein Stein!

Mit freundlichen Grüßen

Das Felsenmammut
Autor: Widar
« am: 31 Jan 26, 17:23 »

Danke.  Ist es so besser
Autor: loismin
« am: 31 Jan 26, 17:01 »

Hallo.

Die Fotos sind so leider unbrauchbar .
Entweder nass fotografiert oder Überpixelt !


Loismin
Autor: Widar
« am: 31 Jan 26, 16:54 »

Hallo ich bin neu hier im Forum und ein Anfänger auf diesem Gebiet und hoffe auf Hilfe bei Bestimmungsfragen . Vielen Dank
Fundort Tagebau Seese Ost Lausitz
Größe 2x4 cm