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Zusammenfassung

Autor: AliBaba
« am: 06 Okt 19, 13:22 »

 ;) na dann, warten wir halt mal was die Labor Werte ausspucken und sind eben nicht so neugierig. Das Ding hat Millionen Jahre dort herumgelegen bis ich sie entdeckt habe.
Vielleicht bin ich ja nicht nur der einzige. Wer weiß das schon. Einpaar Tage darf sie auch ihr Geheimnis für sich behalten.

Halte euch am laufenden.

Allem herzlichen Dankeschön
Autor: Alcest
« am: 06 Okt 19, 12:39 »

Kleine Randbemerkung als Fachidiot in dem Bereich: Cobalt-/Nickelerze sind nicht selten in Verbindungen mit Arsen. Solltest du einmal Skutterudit o. ä. finden, dann solltest du das mit dem Schmelzen besser bleiben lassen. Allerspätestens, wenn es beim Erhitzen im Ansatz nach Knoblauch riecht.

Arsenkies als Eisenträger ist auch häufig. Z. T. (sogenannter Danait) ist im Arsenkies auch Cobalt drin. Da weiß ich aber nicht, wie sich das Arsen beim Schmelzen verhält. Probieren würde ich es jedenfalls nicht.
Autor: stoanklopfer
« am: 06 Okt 19, 06:47 »

Wie bitte schön schmilzt man solche Gesteine?

Und vor allem: wozu?

Ich kann Michael nur zustimmen:

Sehr seltsam...
Autor: Harzsammler
« am: 05 Okt 19, 22:40 »

Wie bitte schön schmilzt man solche Gesteine?

(Wenn man das Equipment eines Labores dafür nutzen kann, dann ist sicher doch auch das Wissen darüber vorhanden um was für Gestein es sich handelt)

Sehr seltsam...

Grüße,
Michael
Autor: AliBaba
« am: 05 Okt 19, 21:01 »

Ich hatte gehoft diesmal endlich mal erfolgreich etwas zu finden. Mir geht's nicht darum eine miene zu betreiben.

Dachte an nikel oder kobalt, Eisen erz.

Hatte mal in Marokko Katzengold gefunden und sie Geschmolzen. Da es ein Eisen-Arsen pyrit war, konnte ich ein ganzesstuck Eisen draus schmelzen welche dann auch magnetisch war. Auch beim Labor hatten die Fundstücke 35% Eisen Anteil. Darum der Schmelz Versuch.

Heute habe ich ein weiteres Bild mit einer Lupe gemacht. Darin ist kubische kristall Einschlüsse sichtig und das Gestein ist grau. Und es seien Faser zusehen.

Danke für jeglichen Rat

Autor: Alcest
« am: 04 Okt 19, 20:29 »

Ein Gestein lässt sich schon erahnen. Oder sonstwas, wie gesagt...

Magnetismus vor dem Schmelzen (interessante Methode) und keiner danach spricht ein wenig dafür. Zumal ich mich frage, ob man einen Gabbro (nur als Beispiel) so schnell in "Schlacke" umwandeln kann.

Ich bin jetzt auch nur mäßig begeistert, hier alle Hilfthreads zu verlinken. Herr AliBaba ist immerhin schon ein paar Tage hier...
Autor: michaelh
« am: 04 Okt 19, 19:06 »

Wir hatten uns ja geeinigt, nur auf Bestimmungsfragen mit entsprechenden Informationen zu antworten.

Was haben wir aktuell:
Ein schlechtes Bild mit jede Menge anderem Zeugs darauf
Keine Größenangabe
Im Prinzip keine Angabe zu Fundort

Kann nur auf das Zitat oben verweisen

Grüße Michael
Autor: Alcest
« am: 04 Okt 19, 18:44 »

Sieht aus wie ein Magmatit. Wahrscheinlich mit Magnetit bzw. Pyrrhotin drin. Oder sonstwas. Wir hatten uns ja geeinigt, nur auf Bestimmungsfragen mit entsprechenden Informationen zu antworten.

Ob es Eisen ist, wenn es geschmolzen nicht magnetisch ist... Naja, die Frage zeigt, dass du dir mit der Recherche eher nicht so viel Mühe gegeben hast.
Autor: Pcheloyad
« am: 04 Okt 19, 18:42 »

Hallo Ali,

sieht eher wie Pyroxen-Gruppe aus.

Finde Deine Ortsangaben zum schmunzeln.  ;)

Zwischen Belgrad und Nis ist ne ganze Menge "Land", heißt etliche Kilometer.

Angebot meinerseits : Wenn Du vorhast die Autobahn oder Bundestraße durch Bulgarien zu fahren, ob von Edirne ( TR ) kommend oder von Komotini ( GR ) via Makaza-Pass, melde Dich einfach bei mir rechtzeitig !

Können uns gerne treffen, Bereich Haskovo und ich schau mir mal Deine Proben Deiner Europatour an. Da es nicht mein Sammelgebiet ist, besteht kein Interesse meinerseits an Proben.

"Schlimmer" noch für Dich, werde ich Dich schwerer auf die Reise zurückschicken, wenn Interesse an Material besteht.

VG

Marcus
Autor: guefz
« am: 04 Okt 19, 18:40 »

Hallo,

das Stück wird einen Anteil an Magnetit, also Fe3O4, enthalten, was natürlichen Magnetismus zeigt. Durch deine Schmelzversuche wird die im Kristall vorhandene Ordnung zerstört und zum Teil vermutlich auch das Material zu Fe2O3 oxidiert. Durch beide Effekte geht der makroskopisch nachweisbare Magnetismus verloren. Reines Eisen liegt da sehr sicher nicht vor. Was willst du eigentlich mit deinen Schmelzversuchen nachweisen?

Günter
Autor: AliBaba
« am: 04 Okt 19, 18:26 »

 ??? Hallo Freunde.
Dieser Fund ist aus Serbien Belgrad Richtung Nis.

Das Gestein ist Magnetisch in Ihrer natürlichen Form.
Geschmolzen ist sie nicht magnetisch.

Strich Farbe ist Schwarz

Ist es Eisen? Was meint ihr..?