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Mineralien / Minerals / Minerales => Allg. Diskussionen Mineralien / General discussions minerals => Thema gestartet von: Wegwerfit am 22 Sep 06, 23:07

Titel: Wellenartige Einschlüsse in Quarz
Beitrag von: Wegwerfit am 22 Sep 06, 23:07
Hallo

Vor ca. 2 Wochen habe ich eine Bergkristallspitze gekauft, die Wellenartige Einschlüsse hat. Ich würde sagen, dass es sich um gasartige und flüssige Einschlüsse handelt. Vergleichbar mit den Halitlocken in dem diesmonatigem Lapis.

Mich würde nun interessieren, wie die Einschlüsse zu einer solchen Anordnug gekommen sind.

Als Anhang 3 Bilder mit
1. 20x Vergrösserung
2. 40x Vergrösserung
3. einer Zeichnung mit den roten Wellen und einem Vergleiochskristall (sollte 3D sein)
Titel: Re: Wellenartige Einschlüsse in Quarz
Beitrag von: Wegwerfit am 22 Sep 06, 23:10
...
Titel: Re: Wellenartige Einschlüsse in Quarz
Beitrag von: Krizu am 23 Sep 06, 15:37
Hallo,

ich eröffne mit einem verwachsenen Riss.

Mfg

Frank
Titel: Re: Wellenartige Einschlüsse in Quarz
Beitrag von: Kater am 23 Sep 06, 17:48
Hallo,

könnte mir auch ein Bruch vorstellen. Oder eine verwachsung mit einem anderen Kristall. Wobei Flüssigkeiteinschlüße auch bekannt sind.

Gruß

Kater
Titel: Re: Wellenartige Einschlüsse in Quarz
Beitrag von: uwe am 25 Sep 06, 19:15
Gibt es eigentlich so etwas, daß zuerst eine chalzetonartige, schalenförmige Bildung entstanden ist. die sich dann später zu einem Kristall ausgewachsen hat ?

 ??? ??? ??? Uwe
Titel: Re: Wellenartige Einschlüsse in Quarz
Beitrag von: smoeller am 25 Sep 06, 21:58
Hallo,

Würde hier auch auf eine Art Bruch schließen. Ist allerdings schon älter und verheilt.

Glück Auf!
Smoeller
Titel: Re: Wellenartige Einschlüsse in Quarz
Beitrag von: Wegwerfit am 26 Sep 06, 21:32
Danke für die Antworten.
Aber wieso ist dann nicht einfach ein Faden entstaden ?

Gruss,
Wegwerfit
Titel: Re: Wellenartige Einschlüsse in Quarz
Beitrag von: Erik am 26 Sep 06, 21:50
Bei einem Fadenquarz muß ja ein Riß im Kristall vorhanden sein der zwar verheilt, aber die Kristallhälften gleichzeitig immer weiter auseinanderdriften. Das wäre dann eben hier nicht der Fall.

Wenn ich Deine Kristallzeichnung richtig interpretiere hast Du dort ja auch einen Bruch - oder eine Verwachsung mit einem anderen Kristall? - eingezeichnet..

Gruß, Erik